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 Welche Wege sind effektiv um die Neuen Medizin zu verbreiten

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PaX




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Anmeldetag: 19.09.2005
Beiträge: 2281


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BeitragVerfasst am: 4/10/2006, 06:47    (Kein Titel)
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Ich spreche viele Menschen an und bringe sie zum ersten Mal in Kontakt mit NM. Sie vergessen sofort wieder was ich ihnen da grade erzählt habe. Sie haben einfach keine Zeit dafür, sie scheinen voll beschäftigt zu sein. Ich gewöhne mich grad dran daß ich kein Interesse erwarte.

Hallo Hardy,

daher meine ich, daß es vor allem den ohnehin bereits alternativ Therapierenden vermittelt werden sollte, weil diese oft ohnehin von der Ursache oder mindestens Mitbeteiligung Psyche ausgehen. Daß dabei auch nicht so sinnvolle Therapien dann im Namen der GNM arbeiten (wie m.E. z.B. die Hypnosetherapien u.ä.), damit muß man leben, denke ich. Das ist ja ohnehin nur meine Meinung, andere sehen ganz andere Therapien als nicht sinnvoll an als ich. Also darf man da eigentlich keine eigene Auswahl treffen. Die Patienten werden entscheiden letztlich. Aber wenn die Verbreitung des Wissens unter diesen Therapeuten stattfindet, die es auch anwenden, so werden deren Erfolge, die sie damit haben werden, für sich selbst stehen.

Ich bemerke übrigens auch, daß einige Menschen, denen man die GNM vermittelt, es gleich wieder zu vergessen scheinen. Aber meine Erfahrung ist, daß sie es eben doch nciht vergessen, sondern darauf zurückkommen, in dem Moment, in dem sie es benötigen. Und das ist ja letztlich der Sinnn der Sache. Daß jeder so "gefangen" von dem Thema ist, wie wir hier, ist weder Ziel noch notwendig, meine ich.

LG
PaX

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Siggi




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BeitragVerfasst am: 6/10/2006, 19:24    (Kein Titel)
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Hallo liebe Forumleser und -schreiber,

zum Thema ‚Welche Wege sind effektiv um die Neuen Medizin zu verbreiten’ möchte ich auch etwas beitragen und euch von einem meiner Versuche berichten, die GNM an den Mann zu bringen.
Dieser Versuch muss im ersten Abschnitt als voller Erfolg – im weiteren als totaler Misserfolg bewertet werden. Aber wer weiß, vielleicht habe ich einen Menschen doch zum Nachdenken gebracht…

In der Absicht, einen Schulmediziner für das kürzlich abgehaltene Wissenschafts-Thing in Spanien zu gewinnen, habe ich einen SM-Urologen gezielt angeschrieben. Anlass war Ende Juli ein zweiteiliger Beitrag eines Urologen zum Thema Hodenkrebs in meiner Regionalzeitung. Der Name dieses Mediziners tut hier nichts zur Sache, nennen wir ihn Dr. K.
Ich schickte Herrn Dr. K am 28.7.06 folgendes Fax:


Betrifft: Ihr Interview in der ‚Zeitung xyz’ zu Hodenkrebs

Sehr geehrter Herr Dr. K.,

in der ‚Zeitung xyz’ las ich kürzlich einen zweiteiligen Beitrag zum Thema Hodenkrebs mit Ihnen als Interviewpartner. Da Hodenkrebs jeden Mann, also auch mich, betreffen kann, interessiere ich mich dafür und möchte Ihnen einige Fragen stellen.

Doch zunächst eine Bemerkung:
Sie sprechen im Artikel von sehr guten Heilungschancen bei Hodenkrebs und davon, dass die Standardtherapie in einer Hodenentfernung besteht. Ich würde dies nicht als Heilung sondern als Verstümmelung bezeichnen. Unter Heilung verstehe ich die Wiedererlangung des Zustandes vor der Erkrankung. Oder würden Sie eine Beinamputation nach einem Beinbruch als Heilung bezeichnen?
Ich stelle also fest, dass Hodenkrebs nach gängiger Praxis gar nicht heilbar sondern der Hoden nur entfernbar ist.

Nun meine Fragen. Diese sind ernst gemeint.
1. Ist die Krebsmedizin und speziell Sie als Fachmann an einer wirklichen Heilung, d.h. einer Rückgängigmachung des Krebsgeschehens interessiert?
2. Wenn ja, wären Sie immer noch daran interessiert wenn der Krebsmedizin und Ihnen damit Nachteile finanzieller und personeller Art entstünden, d.h. wenn derzeit übliche Operationen und begleitende Medikation überflüssig würden?
3. Was ist die Ursache von Hodenkrebs? Unter Ursache verstehe ich keine Risikofaktoren sondern einen Fakt, der bei allen Patienten mit Hodenkrebs nachweisbar ist und bei allen Männern ohne Hodenkrebs nicht gegeben ist, also eine markante Gemeinsamkeit.
4. Fall Sie keine Urasche benennen können, wären Sie an der Kenntnis solch einer Gemeinsamkeit unter allen Hodenkrebspatienten interessiert?
5. Würde die Kenntnis der Ursache nicht die Basis für eine zielgerichtete Forschung und Heilung einer Krebserkrankung sein?

Ich bitte Sie um kurze aber aufrichtige Antworten per Fax oder Email.
Falls Sie Interesse zeigen werde ich mich konkreter äußern.


Mit freundlichen Grüßen

‚Siggi’ , ein möglicher Patient




Ich fand das damals schon weit vorgewagt, erwartete eine abweisende oder gar keine Antwort. Aber wie man sich täuschen kann. Die Antwort kam am 2.8.06 per email:


Sehr geehrter Herr ‚Siggi’,

auf diesem Wege unkonventionell die Antwort auf Ihre Fragen.

zu 1. Das Wunschziel jeglicher onkologischen Medizin ist die Heilung von Krebserkrankungen. Leider gibt es jedoch derzeit nicht für jede Krebserkrankung auch operative, strahlentherapeutische oder medikamentöse "Werkzeuge" die eine Heilung ermöglichen.

zu 2. Natürlich bin ich daran interessiert. Persönliche und materielle Interessen sollten in der Medizin auch in der heutigen Zeit keine Rolle spielen.

zu 3. Genaue Ursachen kennt man nicht.

zu 4. Bin ich selbstverständlich interessiert.

zu 5. Ursachenforschung ist immer die Basis zum Erreichen einer gezielten Therapiemöglichkeit.

Mit freundlichen Grüßen

Dr.med. K.



Was sagt ihr jetzt? Wer von euch hätte so ehrliche Antworten erwartet? Ich jedenfalls nicht.
Also machte ich mich ans Schreiben, vermied bewusst jegliche Bezugnahme auf die GNM, Dr. Hamer und das Thing. Dahin wollte ich Herrn Dr. K. nur schrittweise führen.

Meine Antwort-email vom 3.8.06:


Sehr geehrter Herr Dr. K.,

ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihre Antworten. Zu meinem Erstaunen fallen sie genau so aus wie ich mir das erhofft jedoch nicht erwartet hatte. Ihr Interesse und Ihre Zustimmung zu meinen Ansichten ermutigen mich konkreter zu werden.

Basis der weiteren Gedankengänge ist also die Einsicht, dass wirkliche Heilung von (Hoden-) Krebs bislang mit operativen, strahlentherapeutischen oder medikamentösen "Werkzeugen" nicht erreicht wird, diese Heilung aber Ziel sein muss. Die Ursachen sind bisher unbekannt, Kenntnis dieser Ursachen würden aber erst gezielte Therapiemöglichkeiten eröffnen.
Herr Dr. K., wir liegen bisher auf einer Linie.

Nun will ich Sie aber nicht länger auf die Folter spannen. Zunächst zu den Gemeinsamkeiten die jeder Hodenkrebspatient hat und alle anderen nicht haben:
Die Ausbildung von Krebs ist immer mit einer Veränderung im Gehirn verbunden. Diese Veränderungen kann ein dafür geschulter Fachmann im Hirn-CT (ohne Kontrastmittel) sehen. Jeder Krebs hat dabei eine Entsprechung in einer ganz bestimmten Hirnregion.
Beim Hodenkrebs liegt die Veränderung im Marklager an einer ganz bestimmten Stelle. Die erste Krankheitsphase ist durch eine Hodennekrose gekennzeichnet, hier sind im CT konzentrische Ringe sichtbar. In der zweiten Krankheitsphase bildet sich eine Hodenzyste, welche induriert und sich mit Hodengewebe auffüllt. Diese Phase ist bereits die Heilungsphase in der die Ringe im CT in Ödem zerfließen und unscharf werden. Dieser Prozess kommt von allein zum stehen, das Hoden-Ca. wächst nicht weiter. Dies ist sogar mehr als eine Heilung! Entstanden ist eine Organvergrößerung, die den Mann männlicher und zeugungsfähiger macht.
Was sagen Sie dazu?

Es gibt hier eine wunderbare Ordnung: Im Marklager und Kleinhirn sind alle Krebse zu finden, deren Organe aus dem Mesoderm gebildet wurden, im Stammhirn alle Organe aus dem Entoderm, und in der Großhirnrinde alle Organe die aus dem Ektoderm entstanden sind. Es gibt praktisch eine Landkarte des Gehirns auf der die Schaltstellen für jedes Organ zu finden sind.
Klingt das nicht verrückt und genial zugleich? Die Frage ist aber, stimmt das oder nicht?

Meinen Sie, man könnte diese eben aufgeführten Regelmäßigkeiten bestätigen bzw. widerlegen indem man einfach eine Zahl von Krebspatienten daraufhin untersucht?
Umgekehrt könnte man nur anhand des Hirn-CT eine komplette Diagnose erstellen, man muss nur die Orte der Organrelais genau kennen. Es gibt Ärzte die diese Gesetzmäßigkeiten ausnutzen und behaupten, sie könnten aus dem Hirn-CT herauslesen welche Krebserkrankungen ein Patient hat.
Ich weiß das klingt unglaublich. Man müsste halt überprüfen, ob es diese Zuordnungen tatsächlich gibt. Ich denke Sie stimmen mir zu, dass dies ein riesiger Erkenntnisfortschritt in der Krebsmedizin und eine große Hilfe bei der Diagnose wäre.

Nun meine Bitte:
Könnte ich Sie für eine derartige Überprüfung gewinnen? Sie könnten sich z.B. an beliebig ausgewählten Krebspatienten die Veränderungen in den Organrelais im Hirn CT zeigen lassen und selbst beurteilen ob diese existieren und an der richtigen Stelle sind oder aber nicht.
Trauen Sie sich dies als Fachmann zu? Sie könnten praktisch auch CTs von Ihren eigenen Patienten anfertigen lassen, diesem im CT-Lesen geübten Arzt vorlegen und sich die Krebserkrankungen nennen lassen. Das ist der beste Test und müsste überzeugen! Falls keine Übereinstimmungen gefunden werden so ist das für mich auch eine wichtige Information.

Nehmen wir einmal (ungeprüft) an, dass o.g. Gesetzmäßigkeiten zuträfen. Was würde das bedeuten?
Das würde beweisen, dass jeder Krebs nicht eine sinnlose Wucherung darstellt sondern vom Gehirn aus gesteuert wird! Wäre das nicht ein völlig neuer und dazu viel versprechender Ansatz zur Heilung?

Warum und wann diese Organrelais aktiviert und wieder deaktiviert werden – dazu später mehr. Dies ist dann die eigentliche Ursache des Krebsgeschehens.

Herr Dr. K., es ist mir sehr ernst mit meiner Bitte an Sie, zur Klärung beizutragen, ob denn nun diese Aussagen richtig und an Patientenfällen nachvollziehbar sind oder nicht.

Bitte lassen Sie mich wissen ob Sie als Fachmann behilflich sein wollen.

Mit freundlichen Grüßen

‚Siggi’



Ihr könnt euch vorstellen – ich war gespannt wie ein Regenschirm. Aber leider passierte die nächsten Tage und Wochen nichts. Gut dachte ich, vielleicht ist ja Herr Dr. K. auch im Urlaub, und wollte ihn nicht bedrängen.
Am 23.8.06 schickte ich eine Erinnerungs-email:


Sehr geehrter Herr Dr. K.,

so hoffnungsvoll unser Dialog begann, so enttäuscht bin ich jetzt über Ihre ausbleibende Antwort.
Mit Rücksicht auf die Urlaubszeit habe ich nun bald 3 Wochen bis zu dieser Erinnerung gewartet.

Ich erinnere Sie an Ihre Antworten (s.u.) in denen Sie aussagen, nichts genaues über die Ursachen von Hodenkrebs zu wissen, aber an der Ursachenforschung interessiert sind.
Meine Einladung an Sie, etwas dazu zu lernen und neue Ansätze in der Krebsmedizin zu prüfen, sind ernsthaft und dringlich.

Bedenken Sie bitte, dass im Falle der Existenz der erwähnten Hirnrelais und der Zusammenhang mit dem Krebsgeschehen am entsprechenden Organ dies eine Revolution zum Vorteil aller Krebspatienten bedeuten würde. Und das allein ist das entscheidende, nicht die zu erwartenden Umsatzeinbrüche der Pharmaindustrie.
Sie selbst schrieben:
"Persönliche und materielle Interessen sollten in der Medizin auch in der heutigen Zeit keine Rolle spielen."

Also, worauf warten Sie? Sie haben die Gelegenheit, einen Beitrag zur Bestätigung oder Widerlegung von medizinischen Gesetzmäßigkeiten von enormer Bedeutung zu leisten.
Kann ich mit Ihrer Hilfe rechnen?

In Erwartung einer positiven Antwort verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

‚Siggi’



Nichts geschah. Ich schickte am 30.8.06 noch ein Fax mit dem gleichen Inhalt an seine Klinik. Trotzdem keine Antwort.
Also rief ich in seiner Klinik an um zu erfragen ob er evt. Urlaub hat, versetzt worden ist oder ähnliches. Nein war die Antwort, Herr K. war nicht im Urlaub, ist vor kurzem Vater geworden und müsste zu sprechen sein.

Ich wartete seine Sprechzeit ab und rief ihn am 11.9.06 direkt an. Leider kann ich den Wortlaut dieses Telefonates nicht wiedergeben.
Jedenfalls hatte Herr Dr. K. plötzlich kein Interesse an der Sache … er will nicht in diese Richtung arbeiten … und außerdem ist er eh nicht mehr lange da … das muss reichen.
Diese Wortfetzen habe ich mir notiert. Er war sehr kurz angebunden, antwortete nicht auf mein Nachfragen zu seinen ursprünglichen Ausführungen – es war hoffnungslos. Eine innere Verwandlung musste stattgefunden haben.
Auf meine abschließende Bemerkung, dass ich sein Desinteresse und sein abwehrendes Verhalten im Internet veröffentlichen könnte gab er mir sogar die Erlaubnis dazu: ‚Das können Sie machen’.

So ist es nun geschehen.
Ich möchte hier nicht in Spekulationen verfallen was nach meinem zweiten Schreiben in ihm vorgegangen sein mag, ob er sich informiert hat, auf Dr. Hamer und seine ‚Todessekte’ gestoßen ist – ich weiß es nicht.

Ich setzte diesen Schriftwechsel hier ins Forum, damit wir daraus lernen können.
Was meint ihr zu meinem Vorgehen? Was habe ich richtig und was falsch gemacht?

Viele Grüße,

Siggi

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"Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden" Heraklit

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Biggi




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BeitragVerfasst am: 6/10/2006, 20:11    (Kein Titel)
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...ich finde, Siggi, Du hast das ganz klasse gemacht und ich werde mir einiges abgucken für meine nächsten Aktionen...
Aber Anlass zum spekulieren gibt die Reaktion des Dr. K. genug...

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Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen.
Die beim Irrtum verharren, das sind die Narren.

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Alexandra






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BeitragVerfasst am: 6/10/2006, 21:11    (Kein Titel)
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Hallo Jannis,
vielen Dank fuer Deine Anregungen.
Herr Dr. Hamer hat Gesetzmaessigkeiten im Ablauf von Biologischen Sonderprogrammen entdeckt, die in bestimmten Situationen anlaufen. Das sagt zunaechst nichts aus ueber den Verlauf - Ueberleben oder Sterben.
Es ist keine Therapie (deshalb schreibe ich auch nicht immer GN-Medizin, weil Medizin etwas mit Therapie und Rezept zu tun hat.....). Was wir immer wieder ueberlegen ist, ob wir mit diesem Wissen, Menschen eine "Therapie" anbieten koennen.
Aber da ein Sonderprogramm nicht nur organisch, sondern eben auch (weil eine Einheit) psychisch ablaeuft ist es sehr schwierig, denn damit sind ja auch die "Denkstrukturen" jedes Menschen betroffen, daraus resultieren auch seine individuellen konfliktiven Situationen.
Ich habe mir viel Gedanken gemacht, ueber die evtl. Ursache, warum wir uns ein DHS einfangen koennen. Es ist eine Beobachtung von mir (bisher nicht wissenschaftlich nachweisbar), dass es etwas mit "Selbst-Taeuschung" zu tun hat. Wir haben uns ein Weltbild geschaffen, das mit der Realitaet nicht zusammenstimmt - und irgendwann fuehrt dies zum Konfliktschock. Wenn wir versuchen Realitaet und unser Weltbild wieder eins werden zu lassen, koennten wir vielleicht etwas Neues beginnen............ Und jene Menschen, die sich davon angesprochen fuehlen, empfinden die Entdeckungen Dr. Hamers sozusagen als Werkzeug zum Auffinden einer neuen Art zu leben, das weit ueber "Therapie" hinausfuehrt. Sie werden ihre Denkstruktur aendern.
Deshalb denke ich ist Information wirklich das WICHTIGSTE! Und es hat nichts mit Erfolg oder Misserfolg zu tun, wieviele Menschen die "GNM" annehmen koennen.......Sie sind frei in ihrer Entscheidung, auch in ihrer Entscheidung sich dem Mainstream zu unterwerfen. Die "GNM" ist eine Entdeckung, die zu einer bisher nicht gekannten Freiheit des Menschen fuehren kann, aber viele Menschen fuerchten genau diese Freiheit, weil es auch etwas mit Verantwortung zu tun hat......Die Entscheidungsfreiheit des anderen Menschen zu akzeptieren, wenn man selbst der Meinung ist, dass man eine bessere Erkenntnis hat, ist mit das Schwerste.
Viele von euch sagen immer wieder, die Menschen sind gehirngewaschen, sind medienverdummt, ich sehe das nicht so, Menschen treffen immer Entscheidungen, sie entscheiden mit dem Mainstream mitzugehen oder nicht....Und ich denke, wir muessen lernen, zu akzeptieren, dass sich viele Menschen NICHT fuer die Entdeckungen der Biologischen Gesetzmaessigkeiten oeffnen.
Es stimmt, wir haben keine Massenmedien zur Verfuegung, wir muessen klein-bei-klein arbeiten, aber in Wirklichkeit wissen wir auch, dass bereits sehr viele Menschen Kenntnis erlangt haben, dass es dieses Entdeckungen gibt. Informieren wir doch weiter - mit dem Wissen, fuer etwas einzutreten, das dies ein Beitrag fuer eine neue Art zu leben sein wird.

Gruesse
Alexandra

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PaX




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BeitragVerfasst am: 6/10/2006, 21:59    (Kein Titel)
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An einer Klinik herrscht extreme Patriarchie, an jeder, der angestellte Arzt muß sich unter die "Führungsideen" einordnen, sonst hat er total verloren (bekommt keine OPs, keine Fälle, kommt also nciht weiter usw. usf.). Daß Krebs psychische Komponenten hat, wird zwar nicht bestritten, wer aber behauptet, daß er ohne SM Eingriffe überhaupt auch nur geheilt werden könne, vielleicht sogar, daß er überhaupt wirklich geheilt werden könne, verliert jedes Ansehen, denn das ist nunmal nicht die Vorgabe der patriarchalisch geführten Klinik, daß es so ist.
In einer Klinik, ich meine, das war in Bad Säckingen, finde jetzt leider nichts dazu, waren einmal so schlimme Zustände seitens der Führung oder des diktierten Vorgehens (und das Vorgehen wird in Kliniken immer diktiert, um es nochmal zu wiederholen), daß angestellte Ärzte tatsächlich mal dagegen monierten. Das ist aber derart ungewöhnlich, daß es durch die Presse ging. Vor allem kündigten sie auch, wegen des Vorgehens des oder der Verantwortlichen. Aus dem Gedächtnis weiß ich leider nicht mehr, worum es exakt ging. Vielleicht finde ich noch was dazu.
HIER z.B. kann man nachlesen, wie es einem geht, wenn man die Ursachen von sog. Spontanremissionen (also Remission z.B. eines Tumors ohne Zutun der SM) überhaupt nur wahrnimmt oder untersuchen möchte: Man muß sehr vorsichtig sein, überhaupt auch nur noch ernstgenommen zu werden im Kollegenkreis. Es kann daher die Karrierekosten.

Wie war das? Dr. K hat gerade ein Kind bekommen? Er ist natürlich aus Eigenverantwortlichkeit für seine Familie auf seinen Job, seine Karriere angewiesen. Also wird er mit dem Mainstream (der Klinik) schwimmen, schwimmen müssen, aller grds. hehren Ziele und Einsichten zum Trotz. Irgendwie auch verständlich von seiner persönlichen Situtation gesehen.

Dazu braucht es aber nicht gleich Logen und Steuerung über ein weltzentrales Netz. Es genügt die Steuerung des Klinikchefs über seinen Geldbeutel durch seine Geldgeber (Pharmaindustrie).

An Kliniken gehen ist insofern der falsche Ansatz, meine ich. Man kann keine Mitarbeit erhoffen, wenn man denjenigen durch gerade diese Mitarbeit dadurch wirtschaftlich und persönlich ruinieren würde. Auch ein Mensch hat nunmal neben aller evtl. vorhandenen hehren Ziele einen Selbsterhaltungstrieb (von manchen auch Egoismus genannt). Aber das ist nunmal so, und übrigens durchaus auch etwas biologisch Angelegtes, man muß es als oft vorkommende Tatsache einfach beachten.

Daher mein Vorschlag, dem Versuch, die umzustimmen, die mitten im System gefangen sind, nicht mehr so viel Gewicht und Energie zu geben, sondern die Energie lieber dort zu verwenden, wo sie auch Früchte tragen kann: An den Orten, wo die Öffnung, sogar bereits die Suche und durchaus auch schon Erkenntnisse hinischtlich der wahren Ursachen erfolgten. Nur dort kann der Samen auch keimen. Auf Beton geht das eben schwer.
Was nützt denn die Konfrontation derjenigen, die nicht darauf eingehen können? Man macht sie zu Schuldigen, fein. Und nun? Ist damit jemandem geholfen, wird auch nur ein Patient dadurch gerettet, wird sich darüber das Wissen weitertragen? Die ehrliche Antwort ist aber: Nein, auf diesem Wege wird kein Patient gerettet. Auf diesem Wege trägt sich das Wissen nicht weiter. Auf diesem Wege werden nur weiter harte Fronten und Gegenwehr geschaffen.

Anders ausgedrückt: Wenn ich den Täter verfolge, aber dem Opfer nicht die Möglichkeit zur Hilfe gebe, habe ich dann das Richtige getan?

LG
PaX

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Ulrich




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BeitragVerfasst am: 7/10/2006, 05:49    (Kein Titel)
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« PaX » hat folgendes geschrieben:
Wenn ich den Täter verfolge, aber dem Opfer nicht die Möglichkeit zur Hilfe gebe, habe ich dann das Richtige getan?


Wer dem Opfer nicht hilft, macht sich der unterlassenen Hilfeleistung schuldig. Wenn man jedoch zusätzlich die Möglichkeit hat, den Täter zu verfolgen, dann sollte man auch dieses nicht unterlassen, sonst wird man mitschuldig an dem, was er seinen nächsten Opfern antut.

Ich finde die Aktion von Siggi großartig und nachahmenswert. Wenn wir alle Beutelschneider mit Siggis Brief anschreiben, sobald sie sich mausig machen, dann wissen sie bald alle Bescheid. Wenn Dr. K. dann mal Klinikchef wird und weiß, daß auch seine Kollegen alle im Bilde sind, und wenn er sicher sein kann, daß kein falscher Fuffziger darunter ist, dann haben sie alle gemeinsam die Möglichkeit, augenzwinkernd das Richtige zu tun.

Wir sollten das eine tun, ohne das andere zu lassen. Priorität sollte aber die Information derer haben, die für Information offen sind, da hat Pax zweifellos recht, denn je rascher die Menge der Informierten und Überzeugten wächst, desto wirksamer wird auch das andere, auch wenn dadurch der Widerstand wachsen sollte. Letzterem sind Grenzen gesetzt durch den Zwang zum Totschweigen.

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Antje
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BeitragVerfasst am: 7/10/2006, 08:38    (Kein Titel)
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Siggi, ich finde deine Aktion Klasse. Wenn es auch nicht den gewünschten Ausgang genommen hat, so denke ich doch, wird es zumindest ein Nachdenken initiiert haben.

Es ist sicher die einträglichere Variante Ärzte, die nicht in ein Kliniksystem gebunden sind, aufmerksam zu machen. Trotzdem ist meine Erfahrung, daß auch bei den 'unabhängigen' Ärzten immer eine latente Angst mitspielt.

Es gibt getürkte Patienten, die solche Ärzte auf die Probe stellen und dann bei der Ärztekammer anzeigen. Wir hatten hier gerade so einen Fall.

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Vapps






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BeitragVerfasst am: 9/10/2006, 20:48    (Kein Titel)
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Hallo ihr Lieben

Es scheint immer noch so zu sein, dass Menschen sich ergeben, wenn der Arzt seine Weisheit verkündet....jedoch kann ich sagen, dass es immer weniger Menschen sind, die das glauben und denken....somit bewegt sich etwas...

auch Dank dieses Forums....
deswegen Dank an Alle

liebe Grüsse Vapps

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jannis




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BeitragVerfasst am: 30/10/2006, 16:22    (Kein Titel)
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Hallo ihr Lieben,

Leider hat sich am Wochenende wieder bestätigt, dass es SINNLOS ist gegen die Denkstruktur der Masse anzugehen. Am Samstag war in der Stadthalle Langenfeld die Gesundheitsmesse dort hatten wir auch einen GNM-Infostand angemeldet.

Wir haben uns einige Monate vorher einige Gedanken gemacht, ob wir nicht besser German New Medicine verwenden sollten um nicht wieder wie damals in Köln nur über das Wort Germanisch rumdiskutieren (einige mehrere Stunden), wir wollen ja über die Sinnvollen Biologischen Naturgesetze informieren!
Dann wurde doch entschieden Germanische Neue Medizin zu verwenden, ich habe dann eine 3 m Banderole gedruckt, obwohl mir klar war, dass wieder wegen der Massendenkstruktur mit Problemen zu rechnen ist, aber dafür gibt es ja die empirische Überprüfung vor Ort.

Samstagmorgens haben wir erst mal den Stand aufgebaut (direkt am Eingang), als wir die Germanische Neue Medizin Banderole befestigt hatten, blieb der Organisationsleiter davor stehen und sagte, "Germanische, was ist denn das für ein komisches Wort" und ging dann weiter, kehrte wieder um und nahm ein Flyer mit.

Da der Stand aufgestellt war und noch über eine Stunde Zeit war bis die Gesundheitsmesse ihre Tore öffnet, bin ich erst mal raus gegangen um einen Kaffe zu trinken.

Da habe ich dann gesehen das der Organisationsleiter den Flyer einigen Anderen zeigte, später als ich zurückkam hatten die Anderen am Stand das Wort Germanische aus der Banderole entfernt. Ich habe dann noch mal nachgefragt ob der Organisationsleiter noch was gesagt hat, er sagte zwar nichts mehr, aber er lief immer wieder mit dem Flyer herum.

Ein Glück das auf den Kurzeinführungen die ich gedruckt habe und älteren Büchern/Tabelle nur Neue Medizin steht, denn plötzlich stand der Organisationsleiter mit seiner Chefin vor unserem Stand und hat sich noch mal alles genau angeschaut.

Bis 12 Uhr war auch noch nicht soviel Publikum da, weil die meisten erst mal zu den Vorträgen hingegangen sind und ich habe dann erst mal Mittag gemacht.

Als ich dann zurückkam sagte man mir das der Stand abgebaut werden muss, ich wusste zwar nicht was der Organisationsleiter jetzt wieder für Einwände hat, aber das hatten wir ja schon erwartet, dass Germanische ist nun mal in der MASSE negativ in die Denkstruktur eingebrannt.

Das ist das letzte Mal das ich mich (und die Anderen auch) noch mal für so einen GNM-Infostand einsetzen, ich habe jetzt genug Erfahrungen über die Denkstruktur der MASSE gesammelt, SO MACHT ES ABSOLUT KEINEN SINN MEHR WEITERZUMACHEN!

Es sei denn, es wird der andere geschützte und treffendere/realere Begriff verwendet: Biologische Neue Medizin

Leider kann hier keine Datei mehr hochgeladen werden, sonst hätte ich auch ein Foto gezeigt, warum geht das nicht mehr?

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Gruß
Jannis

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BeitragVerfasst am: 30/10/2006, 16:46    (Kein Titel)
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Hallo Jannis,
ja, es ist nicht so einfach, da einen kühlen Kopf zu bewahren. Eine ähnliche Situation hatten wir ja vor 1,5 Jahren auf der ersten öffentlichen Krebskonferenz in Berlin. Wenn man aber eine Bestätigung für den Stand hat, dann können die Damen und Herren wenig tun. Ich hätte ganz gewiß nicht abgebaut, da hätten die die Polizei bemühen müssen und die wird sich die Hände da nicht schmutzig machen.

Man sollte für solche Diskussionen um das GERMANISCH halt gut gewappnet sein, das zeigt sich immer wieder. Und seltsamerweise haben ja nur Deutsche mit diesem Wort ein Problem. Wie du sicher weißt, wird in Polen die GNM von unseren Mitstreitern nur noch kurz und bündig "Die Germanische" genannt. Eine polnische Bekannte von mir betont bei jedem Gespräch, sie ist so froh, daß sie uns, die Germanen hat, ihre germanischen Freunde, so sagt sie das. Wenn man aber selbst nicht dahinter steht, ist es schwer anderen zu vermitteln, daß GERMANISCH ein völlig wertfreier Begriff ist.

VG Antje

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BeitragVerfasst am: 30/10/2006, 18:05    (Kein Titel)
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Zitat:
Was meint ihr zu meinem Vorgehen? Was habe ich richtig und was falsch gemacht?

*** Falsch hast Du gar nichts gemacht, weil es völlig egal ist, wie konkret man wird, oder wieviel man halbverdeckt rausläßt.
Jedenfalls hätte der gute Dr. K. von mir hinterher trotzdem noch meine NEUE MEDIZIN-Scheibe bekommen. Damit er alles hat und sich nie mehr herausreden kann. Vielleicht würde er sich das zuhause im stillen Kämmerlein doch ganz genau anschauen, falls er das alles nicht sowieso schon kennt, und dann würde das morphogenetische Feld immerhin wirken.

Christian

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jannis




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BeitragVerfasst am: 30/10/2006, 18:45    Der Zeitungsartikel zur Gesundheitsmesse
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Hier ist auch schon die gesteuerte Denkstruktur durch die Medien und noch ein Foto:

Rote Karte für braune „Heiler“

Der Stand nach Änderung

jetzt habe ich das anders gemacht, aber warum kann denn keine Datei mehr hochgeladen werden?

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Gruß
Jannis

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BeitragVerfasst am: 30/10/2006, 18:58    (Kein Titel)
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Man kann Dateien auch weiterhin hochladen, wenn ich aber deinen Scan sehe, kommt mir der Verdacht, daß die Datei die zulässige Größe überschritten hat oder du sie in CMYK-Farbformat hochladen wolltest. Für Farbdateien immer RGB-Format nutzen!

VG Antje

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BeitragVerfasst am: 30/10/2006, 19:13    (Kein Titel)
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Sind wirklich nicht up to date...

Hamer verbüßt zur Zeit eine dreijährige Haftstrafe in Frankreich...

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Hardy Neumann





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BeitragVerfasst am: 30/10/2006, 19:20    Fotos einbinden
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Jannis,
die Datei darf nur eine bestimmte Größe haben. Ich habe das Foto etwas verkleinert und mal
hier einen Link drauf: Foto vom Infostand in Langenfeld

Zeitungsartikel online der RP
Hier der Zeitungsartikel als Bild (200kB)

Und hier ein kleines Foto zum "schnell mal gucken"

Image

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Handele ich bio-logisch - bin ich ein Mensch
Handele ich logisch - bin ich nicht bio Wink


Zuletzt bearbeitet von Hardy Neumann am 30/10/2006, 21:24, insgesamt 2-mal bearbeitet

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