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Martin Gabling


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Anmeldetag: 19.09.2005
Beiträge: 409
Wohnort: Ruhstorf bei Passau

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Der Universität Tübingen droht eine weitere Zwangsvollstreckung bzgl. des Habilitationsverfahrens.
Dr. Hamer will nun die Vollstreckung mit einer Ordnungshaft durchsetzen.
D.h. Wenn dem Antrag statt gegeben wird, dann wird über die Universität eine Ordungshaft verhängt, vertreten durch den Rektor Dr. Schaich.
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PaX
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Anmeldetag: 19.09.2005
Beiträge: 2281

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Das freut mich außerordentlich, daß der Rechtsstaat erneut eingeschaltet wird, und nicht nur alles intern von Lobbys geregelt wird. Wir werden sehen, ob der Rechtsstaat funktioniert, wie er es als unabhängiges Organ tun sollte.
PaX
_________________ Meine Beiträge stellen eine Meinungsäußerung dar und ersetzen nicht den Gang zum Arzt oder Therapeuten. Sie dürfen ohne meine Zustimmung nicht kopiert oder vervielfältigt werden.
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Elena
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Anmeldetag: 19.09.2005
Beiträge: 1218

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und wir können ja auch endlich etwas aktiv dazu beitragen, denn jetzt können wir an das VG Sigmaringen schreiben. Und ich füge auch gleich die Kopien meiner Schreiben an die Uni Tübingen die ich den Unterschriftslisten für die Überprüfung der GNM beigelegt habe....
Das Gericht kann seine Ohren nicht vor der Stimmen des Volkes verschleißen und ordentliche Gerichte tun es auch nicht.
Elena
_________________ Falls die Ursachenforschung nicht bald verboten wird, droht scheibchenweise Verifikation der GNM©!!!
- U. -
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PaX
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Anmeldetag: 19.09.2005
Beiträge: 2281

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Und vor allem ist ein Gericht auch dazu da, seine eigenen Anordnungen auch durchzusetzen. In einem Rechtsstaat wenigstens ist das so, sonst wären Gerichtsurteile ja nur Makulatur, wenn nicht auch Schritte zur Durchsetzung des gesprochenen Rechts möglich wären. Es gibt immer zunächst die Ordnungsstrafe, Ordnungsgeld, und dann auch Erzwingungshaft, Beugehaft usw.
PaX
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Andrea
Administrator

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Anmeldetag: 19.09.2005
Beiträge: 664

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Seit 1986... 20 Jahre! Mich freut es außerordentlich, daß Herr Dr. Hamer den Fall erneut in dieser Form aufgreift. Herrn Prof. Schaich bat ich im Namen von Dr. Hamer im Januar 2005 um einen Gesprächstermin, der dann in eine Überprüfung münden sollte. Der Termin wurde anberaumt und kurz vorher dann abgesagt.
Nun ist es wieder soweit; klar, es geht nicht anders, als immer wieder gegen das Unrecht anzugehen.
Und Pax: Bei der Gelegenheit erinnere ich mich an unsere Diskussionen um Recht. Was ist Recht.. Recht wäre, wenn die Uni Tübingen hätte dem schon längst Folge leisten müssen. Recht wäre jetzt spätestens, wenn sie nun dazu gezwungen würde. Und es dann so vollzogen würde, daß definitiv kein Betrug möglich ist. Ich glaube nicht mehr an das Recht...
Auch die Briefe an das Verwaltungsgericht Sigmaringen blieben unbeantwortet bzw. es folgten keinerlei Reaktionen.
Und dennoch: Immer, immer wieder dagegen anzurennen, ist das Einzigste, was bleibt.
Andrea
_________________ Niemand hätte Ozeane überquert, wenn er bei Sturm das Schiff hätte verlassen können.
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Elena
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Anmeldetag: 19.09.2005
Beiträge: 1218

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ja PaX. So sollte es sein. Ein Gericht dem es Wurst ist ob seine Urteile befolgt werden oder nicht, das sich vom Verurteilten auf der Nase tanzen läßt, könnte eigenlich gleich einpacken und Urlaub auf Sizilien machen. Nichts gegen Sizilien, aber dort ist es ja schön warm, warum also nicht Sizilien ?
Elena
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- U. -
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Ulrich
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Anmeldetag: 01.11.2005
Beiträge: 322
Wohnort: Schwabenland

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« PaX » hat folgendes geschrieben: Und vor allem ist ein Gericht auch dazu da, seine eigenen Anordnungen auch durchzusetzen. Hallo Pax, ich fürchte du siehst das nicht ganz richtig. Das Gericht ist zur Rechtsprechung da, nicht zur Vollstreckung. Das Gericht stellt nur einen Rechtstitel zur Vollstreckung aus, diese muß aber vom Besitzer dieses Titels betrieben werden. Man kann daher nicht sagen wie Elena, dem Gericht sei es wurscht ob seine Urteile befolgt werden oder nicht.
Wurscht ist dem Gericht nur. was der Antragsteller mit seinem Rechtstitel macht, ob und wie er die Vollstreckung betreibt.
Du schreibst ja selber
Zitat: … sonst wären Gerichtsurteile ja nur Makulatur, wenn nicht auch Schritte zur Durchsetzung des gesprochenen Rechts möglich wären. Diese Schritte sind möglich, wie der jetzige Vorgang zeigt. Warten wir doch erst mal ab, ob das Gericht dem Antrag von RA Koch stattgibt, danach sehen wir weiter!
Der Zeitpunkt scheint günstig. Erst wandert Dirks Mörder und Möchtegernkönig in den Knast, jetzt soll ihm der oberste Tübinger Nichtwissenwoller folgen, den RA Koch sozusagen der Hehlerei bei einem Massenmord beschuldigt. Für eine freie Presse müßte das ein Leckerbissen sein.
@ StefanO, falls er mitliest: Wie wärs mit einer Anfrage beim ASTA, wie er sich dazu stellt, daß man auf der einen Seite Studiengebühren fordert, auf der anderen Seite aber Gebühren fürs Nichtwissenwollen zahlt?
Die 68er Studenten hätten sich sowas nicht bieten lassen.
Ulrich
_________________ Der Teufel sucht überall sein Süppchen zu kochen.
Sehe sich jede(r) vor, dabei nicht als Rührlöffel benutzt zu werden!
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PaX
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Anmeldetag: 19.09.2005
Beiträge: 2281

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Hallo Ulrich,
so meinte ich das, wie Du es sagtest: Auf Antrag die Durchsetzung vollstrecken. Denn was nützt Dir ein Titel, wenn es nicht
auch eine (rechtliche) Möglichkeit der Vollstreckung gäbe.
Danke für die Klarstellung.
LG
PaX
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Andrea
Administrator

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Anmeldetag: 19.09.2005
Beiträge: 664

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Dirk's Mörder ist schon längst wieder auf freiem Fuß; ich hatte es schon erwähnt: Er lebt gemütlich in seinen Gemächern, mußte sich anfangs täglich melden und wer weiß, was mittlerweile ist. Mit Gefängnis hat dies jedenfalls nichts zu tun, wenn wir an das denken, was Geerd in Frankreich erlebt hat.
Andrea
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ThomasS
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Anmeldetag: 31.10.2005
Beiträge: 34
Wohnort: Samaipata - Bolivien

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Wer die Entdeckungen von Dr. Ryke Geerd Hamer, also die Germanische Neue Medizin, die Verfolgung des Entdeckers ueber 25 Jahre und die massive Erkenntnisunterdrueckung kennt und noch an einen funktionierenden Rechtsstaat glaubt leidet doch wohl an Realitaetsverlust.
Wenn eine Massenbewegung von Menschen hinter den rechtlichen Forderungen stehen wuerde, dann waeren solche Forderungen auch durchzudruecken. Aber persoenlich vor Ort und nicht durch Briefe schreiben. Das waere eine Chance.
Viele Gruesse vom Stammtisch
Bolivien, Samaipata
Thomas Schramm
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Kathi

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Anmeldetag: 19.09.2005
Beiträge: 229

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Vielleicht eine Mahnwache in Sigmaringen und Tübingen!?
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Elena
Geschlecht: 
Anmeldetag: 19.09.2005
Beiträge: 1218

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hallo Thomas,
wo Du recht hast da hast Du einfach recht....
Was aber heute noch nicht ist, kann morgen ja noch werden...
Herzliche Grüße nach Bolivien und meine große Anerkennung für
Eurer Arbeit dort.
Elena
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- U. -
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Ulrich
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Anmeldetag: 01.11.2005
Beiträge: 322
Wohnort: Schwabenland

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Hallo Kathi, eine Superidee! Aber nicht in Sigmaringen, denn Richter reagieren sauer auf Druck von unten.
Eine Mahnwache in Tübingen, womöglich unterstützt durch einen Hungerstreik, während der Rektor in Ordnungshaft sitzt, müßte manchen Mediziner nachdenklich machen.
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Sehe sich jede(r) vor, dabei nicht als Rührlöffel benutzt zu werden!
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StefanO
Geschlecht: 
Anmeldetag: 19.09.2005
Beiträge: 485

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« Ulrich » hat folgendes geschrieben: « PaX » hat folgendes geschrieben: Und vor allem ist ein Gericht auch dazu da, seine eigenen Anordnungen auch durchzusetzen. Hallo Pax, ich fürchte du siehst das nicht ganz richtig. Das Gericht ist zur Rechtsprechung da, nicht zur Vollstreckung. Das Gericht stellt nur einen Rechtstitel zur Vollstreckung aus, diese muß aber vom Besitzer dieses Titels betrieben werden. Man kann daher nicht sagen wie Elena, dem Gericht sei es wurscht ob seine Urteile befolgt werden oder nicht.
Wurscht ist dem Gericht nur. was der Antragsteller mit seinem Rechtstitel macht, ob und wie er die Vollstreckung betreibt.
Du schreibst ja selber
Zitat: … sonst wären Gerichtsurteile ja nur Makulatur, wenn nicht auch Schritte zur Durchsetzung des gesprochenen Rechts möglich wären. Diese Schritte sind möglich, wie der jetzige Vorgang zeigt. Warten wir doch erst mal ab, ob das Gericht dem Antrag von RA Koch stattgibt, danach sehen wir weiter!
Der Zeitpunkt scheint günstig. Erst wandert Dirks Mörder und Möchtegernkönig in den Knast, jetzt soll ihm der oberste Tübinger Nichtwissenwoller folgen, den RA Koch sozusagen der Hehlerei bei einem Massenmord beschuldigt. Für eine freie Presse müßte das ein Leckerbissen sein.
@ StefanO, falls er mitliest: Wie wärs mit einer Anfrage beim ASTA, wie er sich dazu stellt, daß man auf der einen Seite Studiengebühren fordert, auf der anderen Seite aber Gebühren fürs Nichtwissenwollen zahlt?
Die 68er Studenten hätten sich sowas nicht bieten lassen.
Ulrich
Hallo Ulrich,
das gibts nicht, ich schau seit langem mal wieder "zufällig" hier rein und auch noch gerade zu diesem Thema und lese mit: Ich habe einen Dozent, den ich als Alt 68er einschätze, in dem Seminar geht es um Ethik in den Internationalen Beziehungen. Damals war die Welt noch in Ordnung, da waren die Verhältnisse klar, die da Oben sind die Bösen, eh fast alle noch Altnazis usw. Heute kann man kaum noch einschätzen, wofür und wogegen man sein soll und woran es festzumachen ist. Es herrscht eine große Orientierungslosigkeit, so dass jeder versucht, selbst so gut es eben geht durchzukommen und das Heil mehr und mehr in der privaten Lebensgestaltung sucht. Zur Zeit wird ja in Tübingen gerade das Schloss besetzt gehalten aus so einer spontanen Protestaktion heraus - demnächst ist auch wieder eine Demo angesetzt - die große Schwierigkeit liegt darin, dass diejenigen, die sich politisch mobilisieren lassen (und das geht auf die Schnelle mehr oder weniger oberflächlich ab), auch diejenigen sind, die auf alles was auch nur den leisesten Verdacht von möglichem Antisemitismus oder völkischem Denken vermuten läßt verdammt allergisch reagieren, gewissermaßen ganz im Sinne der 68er. Ich seh da geringe Chancen von Synergieeffekten der Anti-Studiengebühren-Bewegung und der GNM; aber unprobiert lasse ich es nicht. Habe sogar einige auf dem Schloss getroffen, die schon durch die Demos von der GNM gehört hatten. Wenn nächste Woche da noch was los ist, schau ich mal, ob ich darüber öffentlich reden werde.... Man soll aber auch die Perlen nicht vor die Säue werfen.... - damit mein ich, wo die Chancen von vornherein sauklein sind, verschießt man sein Energiepulver unsinnig. Krebs und Krankheit sind ja auch nicht gerad die Themen mit denen man junge Leute in der Regel erreicht..., mal schaun.
LG, StefanO
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GNM-Ulm
Moderator

Alter: 27
Anmeldetag: 18.09.2005
Beiträge: 994
Wohnort: Schwabenland

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Hallo ihr Aktionisten!!!
Im Rahmen der "Ordnungshaft"-Aktion, sind unermüdliche Helfer am Freitag den 14.7. in Tübingen unterwegs um die ansässigen Studenten über das Schicksal ihres Professors aufzuklären...
Ab 14 legen wir los ... wer mag helfen?
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