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henning74
Geschlecht: 
Alter: 33
Anmeldetag: 04.10.2006
Beiträge: 1

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Hallo an alle hier im Forum!
Vorab mal was zu meiner Person: Ich heisse Henning, bin 32 jahre alt und beschäftige mich seit ca. 8 Jahren mit der GNM. Auslöser war das Gespräch mit einem Freund über die GNM. Damals hatte ich die ganze Olivia-Thematik noch im Kopf und habe das eher belächelt. Mittlerweile habe ich aber meine Meinung revidiert.
Was mich selbst betrifft, so habe ich im Jahr 2005 einen Bandscheibenvorfall erlitten, der auf einem SWE basiert. Den Grund dafür habe ich allerdings nie endgültig herausfinden können.
Weshalb ich mich jetzt hier an Euch wende, betrifft meinen Vater:
Anfang 2001 wurde bei ihm ein Tumor an der Prostata festgestellt. Ursache für die Feststellung war eine Blutuntersuchung beim Hausarzt, der einen erhöhten PSA-Wert festgestellt haben will. Mein vater lies sich dann an der Prostata operieren und kann seit dem nicht mehr seinen Urin halten etc. Versuche meinerseits ihn mit der GNM in Verbindung zu bringen, haben leider nichts gebracht.
Nachdem es halbwegs bei ihm ging, sind angeblich Tumore im Bereich des Rückens, der Wirbelsäule, vorgefunden worden. daraufhin hat er jetzt in den letzten drei Monaten immer fleissig seine Chemo bekommen und ihm wurden gegen die Schmerzen im Rücken Morphiumpflaster verschrieben, allerdings ganz leichte.
Nebenher hiess es, seine Lunge sei jetzt auch befallen und man wisse nicht, wie lange alles noch gehen würde. Nach der Chemo ging es ihm jetzt gut, bis er vorletzte Woche bei der Kontrolluntersuchung im CT war. Dabei wurde angeblich etwas in der Leber festgestellt, was unbehandelt eine Restlebenszeit von 4 Monaten bedeutet hätte. Jetzt geht die Chemo schon wieder los und ich weiß nicht, wie es weitergehen wird. Hinsichtlich möglicher Konfliktverläufe ist es so, dass mein Papi 2000 vom Rheinland nach Ulm gezogen ist, obwohl er sich dort nicht unbedingt wohlfühlt. Er war Berussoldat und hing immer sehr an der rheinländischen Mentalität.
Weiterhin ist es so, dass meine Schwester grosse Probleme (Alkoholsucht, sehr grosse Schulden ) macht, die ihn sehr belasten und meiner Ansicht nach der Auslöser für die Ursprungserkrankung sein könnten.
Vielleicht weiss jemand von Euch hier Rat und kann mir hinsichtlich der Konfliktverläufe geben ( Rücken, Lunge und jetzt Leber )!?
Auf jeden Fall vielen Dank fürs Lesen! Falls ich im falschen Thread bin, bitte Verschieben!
Henning
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PaX
Geschlecht: 
Anmeldetag: 19.09.2005
Beiträge: 2281

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Hallo Henning,
die Geschichte Deines Vaters hört sich ja furchtbarerweise nach "klassischem Verlauf bei SM Behandlung" an. Ich habe nicht ganz verstanden, welche Fragen genau Du hast, daher beantworte ich mal, was ich so für wichtig erachte.
Das wären zunächst die Konfliktinhalte. ProstataOP macht den meisten Männern große Probleme, z.B. Inkontinenz, oder Impotenz. Daher rührt dann oft ein SWE (WIrbelsäulen- "Metastasen"). Die Chemos tun einem ja alles andere als gut, und die Ärzte gucken auch immer so besorgt (oder geben "versteckte" oder sogar konkrete offene Gemeinheiten von sich, wie lange man angeblich noch zu leben hätte usw.), das kann bei bereits bestehenden recht schweren Konflikten leider leicht einen Todesangstkonflikt auslösen (Lungenkrebs). Da ist die Verhungerungsangst (schon wegen des vielleicht schlechten Zustandes während/durch eine Chemo) auch nicht fern, und das könnte der Lebertumor sein.
Wie ist denn der sog. "Allgemeinzustand" Deines Vaters?
Warum ist er seinerzeit umgezogen?
Wo wohnst Du?
Was man m.E. tun könnte für ihn, auch wenn er sich mit der GNM nicht befassen möchte: Schlepp ihn zusätzlich zu einem GUTEN klassischen Homöopathen! Es muß ein GUTER sein, informiere Dich vorab in einschlägigen Foren, wer gut ist in seiner Nähe, da er vermutlich ja keine lange Anreise auf sich nehmen würde. Bring ihm andere sog. Alternativen nahe, die ihn wieder "fit" machen, wie z.B. die sehr empfehlenswerte Budwig Kost, oder auch Rath Vitamine (Budwig Kost halte ich wie gesagt für besonders empfehlenswert!). Der erfolgende Energieschub, den er spüren wird, da bin ich schon sicher, wird ihm Auftrieb geben, den ein "Schwerkranker" (oder auch mal mit Chemo z.B. schwerkrank Gemachter) braucht, um überhaupt erst mal wieder Hoffnung und Zuversicht zu schöpfen, daß er eben nicht zwingend bald sterben muß. Was man selbst produziert hat, kann man auch selbst wieder loswerden, vielleicht hilft ihm diese "Allerweltsweisheit" zu verstehen, daß er dem Geschehen nicht einfach hilflos ausgeliefert ist.
Wohnt er allein, ist er überhaupt noch zu Hause, oder im Krankenhaus? Die Budwig Kost wäre halt schön, jemand könnte sie jeweils für ihn zubereiten. Ist immer gut, wenn sich jemand um den Kranken liebevoll kümmert, das ist schon die halbe Miete oft.
Last not least, am besten wäre natürlich, er würde einfach selbst die Haltung einnehmen können: Ich mache jetzt, was ich will. Und ich will (z.B.) wieder zurück ins Rheinland ziehen, weil ich mich dort wohl fühle, und hier nicht so.
Wichtig wäre, daß er wieder Mut schöpft, gut wäre, er würde sogar von allen Ängsten loslassen können. So etwas geht z.B., wenn, wie auch Hamer sagt, ein ganz neues Feld im Leben erschlossen wird, desssen Wichtigkeit alles andere übertönt, alles andere unwichtig werden läßt. Also ein neuer, ganz wichtiger Lebenssinnn für Deinen Vater, der ihn aber auch okkupiert, der ihn fesselt etc. Was könnte das sein, vielleicht fällt Dir was ein (außer dem Umzug oben, das war nur ein Beispiel).
Mehr fällt mir leider erst mal nicht ein.
LG
PaX
_________________ Meine Beiträge stellen eine Meinungsäußerung dar und ersetzen nicht den Gang zum Arzt oder Therapeuten. Sie dürfen ohne meine Zustimmung nicht kopiert oder vervielfältigt werden.
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Siggi
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Anmeldetag: 03.02.2006
Beiträge: 68

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Hallo Henning,
willkommen hier im Forum.
Ich kann sehr gut die Besorgnis um deinen Vater nachvollziehen.
Ich denke, das wichtigste ist, deinem Vater zu erklären, dass Krebs und ‚Metastasen’ nicht automatisch Tod bedeuten. Diese, dem Patienten eingeimpfte Doktrin zieht ihn mental völlig nach unten, er selbst glaubt schließlich daran und die Prognose bestätigt sich.
Vor 7 Jahren habe ich meinen Vater verloren. Bei ihm waren mehrere Krebsgeschehen aktiv, aber ausschlaggebend war dann die Morphium-Keule nach einer OP – wir haben ihn, völlig apathisch, nicht wieder erkannt. „Nichts mehr zu machen“ werden die Ärzte bestimmt gesagt haben. Damals war alles nur furchtbar und ausweglos, hatten wir doch noch keine Ahnung von der GNM. Ich könnte mir heute noch in den A. beißen.
Wie würde ich heute dem Vater helfen? Ich denke, ohne Wissen um die GNM geht es nicht. Selbst wenn es dir gelingen sollte, durch reales Lösen der Konflikte (z.B. Umzug ins Rheinland, Entschuldung der Schwester) in die Heilungsphase zu gelangen, werden dann erst die Probleme beginnen. Die Abwehr unsinniger und schädlicher SM-Behandlung geht nur über den eigenen Kopf des Patienten.
Ich gehe hier nicht inhaltlich auf die Konfliktverläufe ein – das können andere hier im Forum besser.
Ich möchte dir aber Empfehlungen zur Vorgehensweise geben.
1. Dein Vater braucht eigenes Wissen, dass Schulmedizin mit Chemo usw. nicht der richtige Weg sind. Da du ja mit der GNM vertraut bist, kennst du auch geeignete Literaturquellen (z.B. pilhar.com). Ich habe mir anfangs das Heftchen von Prof. Abel "Die zytostatische Chemotherapie fortgeschrittener epithelialer Tumoren" besorgt. Danach war dann klar: Onkologen sind Scharlatane und Betrüger.
Gib das deinem Vater zu lesen. (Wende dich für eine digitalisierte Version per PN an InfoDiJo hier im Forum). Ohne argumentative Zerstörung der SM-Welt ist für die GNM-Welt kein Platz.
2. Wo liegen die Alternativen? Gute Ernährung stärkt den Organismus, beseitigt aber nicht den Krebs.
Bringe deinem Vater die GNM näher, als Einstieg kann die Geschichte mit Olivia dienen – auch wenn du damals skeptisch warst. Gut geeignet finde ich das entsprechende Kapitel aus dem Buch „Die lukrativen Lügen der Wissenschaft“ http://home.arcor.de/m_enning/gesundheit/nm_juergenson.htm
Da hast du die Biologischen Gesetz, Olivia und andere Fallbeispiele, z.B. die Geschichte mit einem Bundeswehr-Oberst (s.u.) – vielleicht kann das die Brücke für deinen Vater sein? Dieses Buch war übrigens mein Einstieg zur GNM.
Suche Erfahrungsberichte zusammen, die zeigen, dass andere Menschen vor deinem Vater den Schlüssel zur natürlichen Heilung gefunden haben. Auch wenn die Prostata bereits operiert wurde, im nachhinein machen die Erfahrungsberichte bei Pilhar stutzig, ob das denn wirklich notwendig war. Auch beide Faktor-L Bücher kann ich empfehlen.
Am Beispiel anderer erkennt dein Vater den Weg und das Ziel.
3. Rede viel mit deinem Vater und hilf ihm über Verständnisschwierigkeiten hinweg. Gutgemeinte Ratschläge von Verwandten und Bekannten („Die Ärzte machen schon das richtige“) kannst du argumentativ abwehren oder ihn davor abschirmen. Suche Hilfe bei einem GNM-Stammtisch in der Nähe.
4. Können die Konfliktinhalte nicht eindeutig bestimmt werden oder ist mit starken Heilungs-Symptomen zu rechnen, ist professionelle Hilfe durch einen GNM-Therapeuten erforderlich. Wende dich an die Damen vom Förderkreis wegen einer Adresse. Sicherlich wird ein Hirn-CT benötigt. Es gibt radiologische Praxen, die das auch ohne Überweisung machen.
Nun hoffe ich, ich habe dich nicht mit bekanntem gelangweilt und konnte etwas weiterhelfen.
Viele Grüße, Siggi
Ausschnitt aus „Die lukrativen Lügen der Wissenschaft“ von Johannes Jürgenson:
Ein Oberst der Bundeswehr wurde wegen Problemen mit Vorgesetzten in die Provinz strafversetzt. Das hat ihn schwer getroffen, aber er arbeitete sich wieder hoch und kam nach Bonn zurück. Sein Problem war gelöst und so begannen die Knochenschmerzen, bei ihm im Rücken. Da er die »Neuen Medizin« kannte, war ihm alles klar und er legte sich zum Ausheilen in ein Militärkrankenhaus, da ihn die Schmerzen nicht arbeiten ließen. Dort las er interessiert in einem von Dr. Hamers Büchern, das er auch dem Chefarzt empfahl. Der hielt das alles aber nur für Unsinn und lehnte das Buch ab. Nun dachte der Oberst: »Wenn das, was da steht, wirklich stimmt, müßte ich eigentlich auch eine Leukämie haben. Mal sehen, ob die Doktoren von sich aus etwas finden!« Tatsächlich wurde er nach einer Blutuntersuchung zur »Sternalpunktion« (Knochenmarksentnahme) gebeten und am nächsten Tag sagte ihm der Chefarzt: »Tut mir leid, aber Sie haben Leukämie.« Worauf der Oberst vergnügt antwortete: »Na wunderbar, das wollte ich nur wissen, dann kann ich ja morgen nach Hause.« Der Chefarzt war ganz verwirrt und meinte, der Oberst habe ihn nicht richtig verstanden: Leukämie, Krebs, Bestrahlung, Chemotherapie usw. Die Antwort des Oberst war: »Mit mir nicht! Vielleicht hätten Sie doch das Buch lesen sollen. Lassen Sie meine Sachen packen.« Das war in diesem Fall ein dienstlicher Befehl und so mußte man ihn gehen lassen. Er wurde vollständig gesund.
_________________ "Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden" Heraklit
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Elena
Geschlecht: 
Anmeldetag: 19.09.2005
Beiträge: 1211

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auch von mir : willkommen im Forum Henning.
so traurig es auch ist : Dein Vater muß eigenen Weg gehen, seine Genesung selber in die Hand nehmen, selber Chef werden. So wie der Oberst müsste er sagen : "mit mir nicht...."
Ulm hat einen sehr kompetenten Studienkreis. Wenn es Dir gelingt in Deinen Vater das Ineresse zu wecken sich über die Urachen für seine
"Krebse" zu informieren, kannst Du ihn zum Studienkreis begleiten. Du könntes auch einen privaten Vortrag für Deinen Vater organisieren z. B. mit GNM-Ulm als Referenten...
Wenn Dein Vater aber überhaupt nichts wissen will und voll überzeugt ist dass er nur mit den Chemos gesund wird, wird es für Dich schwer sein ihn zur Seite zu stehen und ihn zu begleiten, aber es bleibt Dir nichts anderes übrig als es zu akzeptieren.
Ich wünsche Dir viel Kraft und Glück. Zu den Verläufen der SBSe läßt sich ohne Anamnese hier leider wirklich nichts sagen. Die Konfliktinhalte zu den einzelnen SBS-en, die sind bekannt und PaX hat 2 genannt :
Knochenkrebss (Selbstwerteinbruch)
Lungenrundherd-Krebs (Todesangst)
Leber-Rundherd (ist es bei Deinem Vater Rundherd oder sind es die Gallengänge ?) = Verhungerugnskonflikt . Wie viele Herde sind es ? Ein oder mehrere ? Verhungerungskonflikt kann man auch für (statt) eines Anderen erleiden (die Tocher ???)
Liebe Grüße
Elena
_________________ Falls die Ursachenforschung nicht bald verboten wird, droht scheibchenweise Verifikation der GNM©!!!
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