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 Dr. Hamer an's Forum

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Antje
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BeitragVerfasst am: 10/12/2006, 10:39    Dr. Hamer an's Forum
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Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER
09.12.2006


Gestern rief mich ein Patient an, bei dem ein Tumor im Bauchraum diagnostiziert worden war. Man hatte ihn operiert. Anschließend sei er in ein „Krebs-Zentrum“ bei Stuttgart gegangen, das erst im Oktober eröffnet worden sei. 40 Patienten hätten dort Platz. Chef-Therapeut sei einer, berichtete der Patient, der kein Arzt sei.

Dieser Chef-Therapeut hätte gesagt, man bekäme das schon wieder hin, er könne gleich dableiben, es koste „nur“ 6000 Euro pro Monat – außer den Extras.
Dann hätte ihm der Chef-Therapeut noch einiges betreffend seinem Fall erzählt -
doch der Patient habe zu ihm gesagt: „das habe ich doch schon vor einer Woche in einem Vortrag von Ing. Helmut Pilhar gehört, und der hat gesagt, das sei alles von Dr. Hamer entdeckt und publiziert.“

„Nein“, hätte der Chef-Therapeut dementiert: „das habe ich alles selbst entdeckt, von Hamer ist das nicht. Aber das Wichtigste hier, ist das Mental-Training
(sprich Hirnwäsche), das der Chef (ehemaliger Box-Promoter) selbst vornimmt.“

Dabei muß der Patient dann alles berichten, was er über sich und seine Familie und Freunde weiß. Die Angaben werden dann in die Ziontology-Zentrale nach
Los-Angeles übermittelt. Von da ab ist der Patient bis ans Lebensende „nackt“ und erpressbar durch die Ziontology – aber nicht nur er selbst sondern auch seine ganze Familie.

20 Jahre jagt mich die Ziontology schon, ich solle mit ihr zusammen arbeiten. Immer habe ich abgelehnt (auch als ich die ganzen Zusammenhänge noch nicht erkannt hatte), denn das Arztgeheimnis meiner Patienten ist mir heilig.

Ich kann nur alle Patienten warnen, sich in eine solche Räuberhöhle zu verirren.
Dort wird nämlich Skrupellosigkeit und reine Geldrafferei groß geschrieben.
Ziel ist es, alle „brauchbaren“ Patienten in die Ziontology-Sekte herein zu holen, damit man sie dort lebenslang ausbeuten kann, wie all die anderen ahnungslosen Naivlinge auch.

Unser Patient hat das noch rechtzeitig erkannt. Es wurde ihm unheimlich und er machte, daß er so schnell wie möglich dort weg kam. Er befürchtet jetzt, daß die Ziontology mit Hilfe der „Germanischen“ die Menschen zum Sklaven machen könnten, und eventuell bereits skrupellos davon Gebrauch machen.

Seltsam, daß jemand von Ziontology eine Klinik mit 40 stationären Patienten betreiben kann (mit oder ohne Genehmigung?), dazu meine „Germanische“ nach Belieben stehlen darf, um das große Geld zu machen.

Dr. Ryke Geerd Hamer



(Ihr wisst ja… daß er Ziontology ist, die dem Chef der Zionisten Bronftmann gehört)


Zuletzt bearbeitet von Antje am 22/12/2006, 19:49, insgesamt 3-mal bearbeitet

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Antje
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BeitragVerfasst am: 10/12/2006, 10:45    (Kein Titel)
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Gedanken zur Therapie
in der Germanischen Neuen Medizin


100 % „Erfolg“ bei der Therapie von Patienten hat nur Gott selber.
Mit 98% sind wir aber schon die Könige aller Therapeuten.
Unsterblich sind wir nicht!


In der sog. Schulmedizin (mit ihren 5000 Hypothesen) sterben laut deutschem Krebsforschungszentrum Heidelberg 98% der „Krebspatienten“ unter Chemo und Morphium. Dagegen überleben in der GNM 98%. Aber diese 98% gelten natürlich nicht für vor- oder mit Gift „ausbehandelte“ oder durch Diagnose oder Prognose-Panik vorgeschädigte Fälle.

Ganz abgesehen davon können wir den Patienten nicht in dem früheren schulmedizinischen Sinne „heilen“, sondern in über 90% heilt sich der Organismus eines Patienten selbst, sofern wir ihn nicht in Panik bringen und nicht den Heilverlauf stören. Auch die Tiere überleben ja auf diese Weise zu 95% ihren Krebs.

Noch 2 Dinge müssen wir als Vorverständnis wissen:
1. Die sog. „Krankheiten“, waren gar nichts „Bösartiges“ als was die jüd. christlichen Religionen sie stets dargestellt haben. Im Gegenteil, sie sind Teil des biologischen Überlebensprogramms der Natur.

2. 90% oder mehr der sog. „Krankheiten“ waren schon immer Symptome der Heilungs-phasen, die normalerweise von allein zu Ende gegangen wären. Wir Dummköpfe haben also stets „die Heilungsphasen zu heilen“ versucht.

Ein Beispiel:
Wenn ein Patient kommt, der durch die schulmedizinische Brutaldiagnose und –prognose Lungenrundherde erlitten hat, sprich Todesangst bekommen hatte, der braucht weder Chemo noch Medikamente, sondern dem müssen wir ganz behutsam erklären, daß er daran nicht sterben kann, zumal, wenn er jetzt in der GNM ja keine Todesangst mehr zu haben braucht. Aber wir müssen ihm auch geduldig erklären, daß er sich freuen kann, wenn er jetzt eine Lungentuberkulose bekommt mit allem, was dazu gehört: Großer Müdigkeit, Schwäche, Temperatur, Nachtschweiß etc., und daß er sich nun verhalten muß wie früher die Patienten in Davos in der Liegekur: keine Anstrengung, keine Aufregung, gute eiweißreiche und vitamin-reiche (Vitamin D) Ernährung. Solche Patienten müssen intensiv und fachmännisch betreut, vor allem psychisch gut geführt werden, weil sie leicht einen „psychischen Durchhänger“ bekommen, zumal wenn sie noch andere Sonderprogramme gleichzeitig in Lösung haben, z.B. Osteolysen, die dann Schmerzen machen.

Was sollen wir hier mit Medikamenten ausrichten, die ohnehin kein Doktor selbst nehmen würde, zumal bisher in der Schulmedizin ja gar nicht bekannt war, daß Lungenrundherde (= Adeno-Ca) und Tuberkulose der Lunge (bei Vorhandensein von Mykobakterien) ein und dasselbe sind, nur in verschiedenen Phasen des SBS.
Weder können wir mit Medikamenten, Bestrahlung, Handauflegen, Geistheilung, Mental-Training etc. oder homöopathischen Mittelchen Lungenrundherde (in ca-Phase), noch Lungentuberkulose (in pcl-Phase) heilen. Der Patient kann sich nur selbst heilen. Er hat eine große Aufgabe vor sich, die er schaffen muß, aber wir können ihm menschlich, ärztlich, pflegerisch dabei helfen, ja unschätzbare Dienste leisten.

Was bleibt also, was wir „therapieren“ müssten, damit unsere ignoranten Gegner nicht sagen dürfen, wir würden ja für unsere Patienten quasi keine herkömmliche medikamentöse Therapie verwenden (müssen)?

Wir wollen hier mal die sog. Intensivmedizin bei schweren Fällen ausklammern, wie Blutungen, Pleura- und Pericardergüsse etc. Auch die leichten Fälle, die wir mit Eisbeuteln auf dem Kopf, Wärmeflaschen (bei den sog. „kalten Tagen“ behandeln oder mit Tee`s, Abführ-mitteln, etc. etc.
Bei den früheren Indikationen für starke Medikamente wie Cortison, Diuretica, Kreislaufmitteln aller Art oder Bluthochdruckmitteln, Antibiotica oder Schmerzmitteln stellen wir fest, daß wir sie immer weniger benötigen als wir das früher glaubten, nötig zu haben.

Bei einem früher sog „Hirntumor z.B. würden wir natürlich erst einmal versuchen den aktiven Existenz-, Flüchtlings- oder alleingelassen-Fühlens-Konflikt des Syndroms zu lösen.
Das ist zwar das Wirksamste, geht aber oft nicht so schnell, wie es nötig wäre. Aber inzwischen haben wir auch hier in der GNM eine ganz neue, wirksame Therapie entwickelt – die sich bereits im Eigenversuch bewährt hat.
Doch der oberste Grundsatz bei allem Tun in der „Germanischen“ heißt Behutsamkeit!
Wenn der Patient merkt (das ist natürlich sehr personalintensiv!), welche Mühe man sich mit ihm gibt, dann wirkt schon diese vermehrte Zuwendung konflikt-mindernd.

Die Aussprüche meiner Gegner: der Dr. Hamer hätte ja keine Therapie“ - stimmt natürlich nicht. Mir fehlte nur eine Klinik, damit ich es öffentlich beweisen kann, aber daran werde ich ja seit 25 Jahren gehindert. Im Gegenteil: die Germanische Neue Medizin bietet die beste und gleichzeitig die natürlichste, biologischste Therapie.
Wichtig für die Patienten aber ist: Nur wo „Germanisch“ drauf steht, ist auch wirklich Germanisch drin, d.h. unverfälschte Germanische Neue Medizin!

Damit kommen wir zu der so wichtigen Frage: wer oder was heilt?
Die Schulmedizin, die sich in ihrer Arroganz immer „wissenschaftlich“ genannt hat – trotz ihrer 5000 Hypothesen – versuchte stets die Symptome (meist sogar die der Heilungsphase) zu bekämpfen. Man wusste ja bei keiner sog. „Krankheit“ die Ursache, geschweige denn, daß es sich um ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm handelte, bei dem die Symptome normal sind und nicht bekämpft werden müssen.

Der Germanischen Neuen Medizin vorhalten zu wollen, sie würde keine Therapie machen, (gemeint: medikamentöse Therapie) heißt, die Wirklichkeit auf den Kopf zu stellen.
Noch niemals in vielen Jahrtausenden vor der „Germanischen“ hat man ursächliche Therapie machen können. Erst mit der „Germanischen“ können wir das. Und wenn dabei 98% unserer Patienten überleben, dann muß sie ja wohl richtig sein.

Auch wenn viele Therapeuten, die die „Germanische“ nicht verstehen, meinen, sie müssten noch zusätzliche Mittelchen geben, um die verschiedenen Phasen des SBS zu optimieren – das ist blanker Unsinn und man kann über solche Zauberlehrlinge nur den Kopf schütteln. Denn dem Patienten bringt das nichts, wohl aber dem Geldbeutel des Therapeuten.

Natürlich gibt es auch Schwierigkeiten und Komplikationen im Heilverlauf unserer Patienten. Das, womit wir am meisten zu kämpfen haben, ist, daß die sinnvollen Sonderprogramme der Natur zwar archaisch ablaufen, aber in unserer unbiologischen oder widernatürlichen Zivilisation ja scheinbar keinen erkennbaren Sinn mehr machen.

Wenn z.B. eine 45jährige kinderlose Frau mit 45 einen Abort erleidet und deshalb einen Brustkrebs bekommt, weil „es doch noch zu guter Letzt so schön gewesen wäre, quasi sein eigenes Enkelkind zu bekommen“, dann sehen wir, daß hier die archaischen Regelkreise noch greifen, aber verstehen können wir das nur zivilisatorisch. Auch das widernatürliche Einsperren alter Leute, weg von ihrer Familie, im sog. Altersheim, wo sie dem Tod entgegen vegetieren, oder die heute so modernen Single-Häuser.
Wir sind in dem großen Dilemma, diesen gegen die Natur lebenden Menschen zwar helfen zu wollen, ihnen aber biologisch nicht helfen zu können. Denn die Zivilisationsmenschen verstanden die Medizin (so hatte man es ihnen beigebracht) als Symptomreparaturwerkstatt. Ein Biologischer Sinn ihrer „Erkrankung“ war ihnen ja gänzlich fremd geworden.

Nun gibt es vom Prinzip her 2 Möglichkeiten:
1. Der Patient ist in einer Umgebung (z.B. Klinik oder Sanatorium), wo alle mehr oder weniger die „Germanische“ kennen und wo diese Allgemeingut ist. Der Patient kann dort die GNM „glauben“, auch wenn er sie selbst nicht genau versteht: Die machen das ja alle und die scheinen das zu verstehen. Es ist das beruhigende Herdengefühl.
(Die Schulmedizin hat er bisher ja auch nur geglaubt, verstehen konnte er sie nicht)

2. Der Patient ist mehr oder weniger allein, evtl. muß er noch gegen die eigene Familie und Ärzte argumentieren. Ein solch armer Patient muß die „Germanische“ verstehen.

Natürlich braucht man im Prinzip in der GNM nichts zu glauben, man kann alles verstehen. Aber wenn der Mensch krank ist, ist er nicht mehr im Vollbesitz seiner Kräfte – auch geistigen Kräfte. Und wenn dann in der pcl-Phase seine Angehörigen noch schreien: „schaut mal, es wird doch immer schlechter… vor 3 Wochen konnte er noch herumlaufen, jetzt kann er gar nicht mehr aufstehen… er hat so viel Gewicht abgenommen, ist ja nur noch Haut und Knochen“… dann kann der Patient nicht dagegen argumentieren, weil es ja „scheinbar“ zu stimmen scheint, aber nur, weil seine Gegner oder Familienangehörigen eben nichts von der „Germanischen“ verstehen. Vielleicht auch gar nicht verstehen wollen und evtl. sogar den Tod des Patienten herbeiwünschen. Mit solchen sich in Bedrängnis befindlichen Patienten müssen wir sehr viel Geduld haben. Sie wollen ja gerne verstehen, aber sie können es nicht.

Ein Kapitel, das wir schon oben angeschnitten haben, ist „das Syndrom“, d.h. das Wasserretentionsprogramm (= SBS) der Sammelrohre. Der Organismus lagert dabei ganz allgemein - ganz besonders aber an den Stellen der Organe und des Gehirns, die sich in pcl-Phase befinden - auf Grund des Wasserretentionsprogramms, das in ca-Phase ist (deshalb Syndrom) gewaltig viel Flüssigkeit ein. So entsteht z.B. der transsudative oder exsudative Pleura- oder Pericarderguß, der Aszites, die Hepatomegalie (bei Hepatitis) oder die Splenomegalie (= pcl-Phase beim Blutungs- und Verletzungskonflikt) und viele andere mehr.

Eines der am meisten gefürchteten Kombinationen ist die heilende Osteolyse (pcl-Phase = Leukämie) mit diesem Wasserretentionskonflikt oder –SBS, das wir Gicht nennen.
Das Gebiet der heilenden Osteolysen, speziell mit Syndrom (Gicht) stellt an die Therapeuten und Pflegepersonal oder betreuenden Familienangehörigen allerhöchste therapeutische Anforderungen. Es erfordert möglichst großes Fachwissen, ein hohes Maß an Menschlichkeit und Mitgefühl und ein hohes Maß an Geduld.

Natürlich sind auch viele Komplikationen möglich.
Zum Vergleich: In der Schulmedizin wird in solchen Fällen „therapeutisch“ in 95% der Fälle und mehr Morphium gegeben, was quasi zu 100% tödlich endet. Kein Doktor würde es selbst nehmen. Die ehemaligen Kollegen, die also für sich die sog. „Therapie“ als Monopol reklamieren, therapieren nicht, sondern sie töten damit die Patienten.

In Wirklichkeit braucht an den Osteolysen bzw. ihrer Heilung niemand zu sterben, wenn man die Komplikationen vermeidet. Eine der Komplikationen ist die Blutung. Da das Blut in dieser Knochen-pcl-Phase = Leukämie sehr verdünnt ist (Hämatokrit 20 oder weniger), ist die Blutungsgefahr etwas erhöht. Auch die Müdigkeit ist sehr groß.

Wenn es zu einer größeren Blutung kommt, z.B. Nasenbluten, dann kann der Patient einen sog. „Blutungs- und Verletzungskonflikt“ erleiden, bei dem dann die Thrombozyten „in den Keller rutschen“, was wiederum an sich ein Sinnvolles Sonderprogramm ist, um eine Thrombosierung der Blutgefäße, besonders Venen, nach Verletzungen zu verhindern – allerdings mit einer evtl. sich anschließendem Milzschwellung (Splenomegalie), in der darauffolgenden Heilungsphase. Was dann in der Schulmedizin eine neue Katastrophe und meist der Anfang vom Ende bedeutet.

In der Therapie eines jeden SBS gibt es keine Patentrezepte, (besonders, wenn zwischen-durch mal wieder Rezidive eintreffen), sondern jeder Fall muß individuell angewandt werden.
Hier beginnt die Kunst des Therapeuten, dem Patienten die Moral zu erhalten, selbst wenn er z.B. bei Frakturgefahr eines Wirbels monatelang in der Horizontalen liegen muß.

Grundsätzlich ist zu sagen:
Der zukünftige Arzt der Germanischen Neuen Medizin kann kein Arzt „von der Stange“ sein.
Er muß, menschlich integer, bescheiden, unbestechlich sein und warme Hände haben.
Er muß auch umfassend qualifiziert sein, sich mit der Entwicklungsgeschichte auskennen, dazu alle Fachgebiete sehr gut kennen: die Psyche, die Gehirntomogramme und auch die gesamte Klinik, denn in der „Germanischen“ da gibt es keine Fachärzte mehr: z.B. einer für Gynäkologie, Herz, Auge, oder Ohr etc. Der Arzt der GNM muß sich auf jedem Fachgebiet gut auskennen, und natürlich muß er alles mit den jeweils anderen Ebenen in Zusammenhang bringen können. Das erfordert nicht nur fachliche Qualifikation und Einfühlungsvermögen, sondern setzt auch kriminalistisches Denken voraus. Außerdem muß er Charisma haben, sonst bekommt er keinen Kontakt zum Patienten, d.h. der Patient öffnet sich nicht.
Also von 100 Ärzten ist dafür vielleicht nur einer zu gebrauchen.

Es genügt eben nicht, mal ein paar Bücher über GNM gelesen oder ein paar Seminare besucht zu haben (Meta-Räuber, Hirneise & Co etc.), um sich gleich auf die Patienten zu stürzen oder sich anzumaßen die Germanische Neue Medizin zu stehlen / vereinnahmen und mit Schulmedizin und sonstigem Hokuspokus zu vermischen, das ist viel zu gefährlich.

© Dr. med. Ryke Geerd Hamer

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BeitragVerfasst am: 13/12/2006, 07:29    (Kein Titel)
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Germanische Neue Medizin
Medizin der Freiheit

Ziontology = weltweite Kontrolle


Liebe Freunde,
aus gegebener Veranlassung mache ich Euch auf eine wichtige Sache aufmerksam:
Wie Ihr wißt, werde ich schon seit 20 Jahren von der Ziontology buchstäblich gejagt.
Man muß wissen, daß die Ziontology, eine weltweite Macht (mittels Kontrolle) über alle Menschen anstrebt. Dabei werden sämtliche Informationen, Schwächen, Peinlichkeiten, kleinere oder größere Delikte - wie außereheliche Beziehungen, Abtreibungen, usw. - mittels Datenbanken gesammelt und gespeichert, die jederzeit abrufbereit sind.
Damit hat Ziontology eine schier unglaubliche, weltweite Macht.
Klar möchte die Ziontology schon seit 20 Jahren mit Hilfe der „Germanischen“ auch auf Informationen über anamnestische und klinisch-apparative Daten bzw. medizinische Diagnostik der Konflikte und der Hamer`schen Herde ausdehnen, um über die psychischen Schwächen der Menschen detailliert „Bescheid zu wissen“.
Das wird dann harmlos unter „Mentaltraining“ verkauft, und bereits in allen Ziontology-Seminaren, genauso wie in allen der Ziontology gehörenden Sekten (und das sind quasi alle), aber ebenso bei den sog. „Familienaufstellungen“ des Herrn Hellinger angewandt
Bei der Familienaufstellung geht man 3 Generationen nach oben, also Urgroßvater, Urgroßmutter … und in der „Familienbreite“ sind dann keine Grenzen gesetzt.
Es ist mir glaubhaft berichtet worden, daß man bei den Ziontology-Seminaren auf einem großen Blatt, sämtliche Angaben machen muß, nicht nur über Familienmitglieder, mit sämtlichen Daten, sondern auch über Freunde oder ggf. Gegner.
Die Sekten nennen das die „Lebensbeichte“.
Jeder normale Mensch kann sich ausmalen, daß man mit diesem System innerhalb kürzester Zeit geradezu flächendeckende Informationen bekommt. Das bedeutet, die totale Beherrschung, da man jeden in irgendeiner Form erpressen kann.
Die „Germanische“ macht da nicht mit.
Im Gegenteil - getreu nach dem Motto: Die „Germanische Neue Medizin“ ist die Medizin der Freiheit. Sorgen wir dafür, daß ganz besonders der Patient als Chef des Verfahrens seine Freiheit behält. Seine Beichtgeheimnisse samt CT`s bleiben bei uns, vor allen neugierigen Augen geschützt, in strenger Verwahrung. Deshalb lehnen wir auch die sog. Tiefenhypnose ab. Sie kann Abhängigkeit (posthypnotische Befehle) machen, und dem Missbrauch sind dann keine Schranken gesetzt. Wir wollen unsere Patienten nicht durch Hypnose beherrschen, sondern behutsam mit ihnen umgeben, mit Würde und Respekt.
Man kann heute im Zeitalter der Informationsübermittlung leicht in wenigen Tagen Hunderte von internationalen medizinischen Gesellschaften gründen und die Patienten anlocken, bei fragwürdigen „Programmen“ mitzuwirken. Doch wer würde bei einem Doktor „die Beichte ablegen“, wenn er wüsste, daß seine intimsten Konflikte in Los Angeles gespeichert und ggf. eines Tage gegen ihn verwendet werden können.
Es ist mir ein Graus, daß man schon heute unter den Radiologen gegenseitig alle Patienten-daten abfragen kann. Big Brother in Los Angeles sammelt fleißig mit.
Für die Germanische Neue Medizin muß das dringend geändert werden. Der Patient muß sicher sein, daß sein Vertrauen nicht missbraucht und seine Daten sicher verborgen bleiben.

Viva la medicina sagrada,
es lebe die Germanische Neue Medizin!

Dr. Ryke Geerd Hamer

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JADE
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BeitragVerfasst am: 13/12/2006, 08:12    (Kein Titel)
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Guten Morgen, lieber Geerd
guten Morgen liebes Forum!

Es wird viel unter dem Deckmäntelchen "Mental-Trainung" verkauft und an seriösen, patientenorientieren Therapeuten mangelt es in unserer Gesellschaft.
Lieber Geerd, deine Zeilen bestätigen eigentlich nur, was mensch mit gesundem Menschenverstand schon weiß: die "Germanische" darf nicht in Hände machtgieriger und verdienstorientierter Menschen gelangen. Deine "Germanische" geprägt durch dein Rückgrat, durch deinen starken Willen mit dem Ziel: der Patient bleibt der Chef - der Patient muss endlich Chef werden (wollen)! - muss bewahrt werden.

Der Weg ist das Ziel!
Lieber Geerd, ich hoffe, dass möglichst viele Leser den Unterschied zwischen Dir und deinen Gegnern bemerken- er ist gravierend! Der Druck unter dem kranke Menschen stehen, trübt leider ihr Urteilsvermögen. Gerade diese Zielgruppe suchen sich Sekten, um die Schwäche und die Not auszunutzen für eigene Vorteile.
Wir müssen weiter, immer weiter, immer mehr Menschen erreichen, damit diese sicherer werden, damit die Panikdiagnosen nicht mehr stattfinden bzw. nicht als solche empfunden werden. Vielen Patienten, die in ihrer Not bei solch fragwürdigen Therapeuten, ihre Seele öffnen, gilt es zu erreichen. Doch wie und vor allem rasch? Die Zeit eilt!
Zur Zeit sprießen "Vereine" wie das Unkraut. Doch bekämpfen schwächt - es gilt einen anderen Weg zu finden, dass diese sich selbst Lügen strafen.

Liebe Grüße nach Spanien sendet dir
JADE

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PaX




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BeitragVerfasst am: 13/12/2006, 08:51    (Kein Titel)
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« JADE » hat folgendes geschrieben:
Es wird viel unter dem Deckmäntelchen "Mental-Trainung" verkauft



Wobei Du diese Methode grds. aber auch okay findest, JADE. Oder hat sich Deine Meinung geändert?

LG
PaX

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Meine Beiträge stellen eine Meinungsäußerung dar und ersetzen nicht den Gang zum Arzt oder Therapeuten. Sie dürfen ohne meine Zustimmung nicht kopiert oder vervielfältigt werden.

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JADE
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BeitragVerfasst am: 13/12/2006, 12:56    (Kein Titel)
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Liebe PaX,

wie ich bereits mehrfach geschrieben habe, ist Therapeut nicht gleich Therapeut. Mentaltherapie nicht gleich Mentaltherapie.

Ich sehe ein, dass sofern es geht real gelöst werden muss, sofern dies möglich ist.

Was, wenn die Störung auf diesem Wege nicht zur Auflösung reicht?

Dann finde ich, sollte jede ehrliche, patientenorientiere Therapie, die unterstützend eingreift (ohne Manipulation)genutzt werden. Oberstes Ziel: die Gesundheit des Patienten!

Wir dürfen auch nicht vergessen, dass nicht alles dem Willen untersteht. Entscheidungen werden bewusst getroffen, doch zuvor muss ich erst Erkennen, dann erst folgt das Ent-Scheiden. Was passiert, wenn ich nicht bewusst erkennen kann? Keine Erinnerung habe; z. B. durch Erfahrungen im Mutterleib, an die sich sicherlich keiner von uns bewusst erinnert. Was ist, wenn ich bei der Geburt einen Konflikt erlebt habe, durch ev. Hängenbleiben im Geburtskanal, oder durch Nabelschnurumschlingung? Durch Verdrängung z. B.in Schocksituationen.

Und: Unser Gehirn ist weit mehr als nur ein Computer!
Die Art und Weise, wie wir auf äußere Reize reagieren, hängt im Wesentlichen von der im Laufe des Lebens gewonnenen Erfahrung und von unserer individuellen Lebenseinstellung ab. Das menschliche Gehirn unterscheidet sich daher grundlegend von einem Computer, der üblicherweise gerne als Vergleich herangezogen wird. Ein Computer kann Informationen nur nach einem vorgegebenen Programmschema verarbeiten und abspeichern. Als Maschine kann er weder kreativ denken noch abstrahieren. Wir können das!

Wir sollten bei all dem unser Gefühl nicht vergessen, und aus diesem heraus wird oft manches verdrängt, was nicht "passt", oder Schmerzen bereitet. Der Filter für Wahrnehmungen ist oft als Schutzmechanismus zu verstehen.
Wie also an dieses herankommen, das "verschüttet", herausgefiltert ist?
Wie an solche Mechanismen herankommen, ohne Therapie, die tiefer geht. Wobei ich mich hier deutlich von Hypnose distanziere. Der Patient muss der Chef bleiben und durch den hypnotischen Zustand ist er das ganz sicher nicht, dadurch begibt er sich eher in eine Situation, in welcher der Therapeut be-stimmt.

Durch das Fühlen, das Wiedererleben und dadurch Korrigieren wird diese "krankmachende" Situation verarbeitet, losgelassen, verändert.

Grundsätzlich neige ich dazu, jede zusätzliche Therapie, die den Patienten als Chef nimmt und die Eigenständigkeit und keine Abhängigkeit als Ziel hat, als "bedienbares" Instrument zu sehen. Unser Augenmerk sollte auf den "Bediener" gerichtet sein. Deshalb brauchen wir seriöse, patientenwohl!oriente Therapeuten, die im Falle des Falles über die eigentliche Wahrnehmung hinausgehen, dort ansetzen, wo Krankheit entstanden ist und dadurch erst Heilung ermöglichen.

LG
Jade


Zuletzt bearbeitet von JADE am 14/12/2006, 11:17, insgesamt 2-mal bearbeitet

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BeitragVerfasst am: 13/12/2006, 13:37    (Kein Titel)
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Zitat:
Der Patient muß sicher sein, daß sein Vertrauen nicht missbraucht und seine Daten sicher verborgen bleiben.


Der "gläserne Patient" ist ja sowieso jetzt schon problematisch. Selbst die kassenärztlichen Vereinigungen sehen die neue elektronische Gesundheitskarte, auf der letztlich alle Patientendaten gespeichert werden sollen, problematisch hinsichtlich des Datenschutzes. Zwei Länder, Bremen und Hessen, wollen schon mal nicht mitmachen. Wenn auch die Bedenken von der Ärzteseite anders gelagert sein dürften (sind vor allem wirtschaftliche Aspekte), als auf der Patientenseite, der gläserne Mensch ist ohnehin "im Kommen", und das sollte überhaupt niemand einfach so hinnehmen, und sich einen großen Vorteil einreden (lassen). Der Nutzen des Patientenchips, das wird ja gar nicht geleugnet, liegt allein in der vereinfachten Verwaltung (glaube aber mal keiner, daß dann irgendwas billiger wird), den möglichen Schaden, den trägt allein der Patient.

Irgendwann wollen sie dann schon vorgeburtlich einen Chip in jeden Fötus einpflanzen, mit dem "Sicherheitsargument", daß es dann keine vertauschten Babys mehr gäbe. (Die Unsinnigkeit daran ist beabsichtigt Very Happy ). Bei Hunden ist das glaube ich jetzt schon zur Pflicht geworden. Eine Freundin hat die vor dem Kauf bereits eingepflanzten Chips ihrer reinrassigen Tiere wieder entfernen lassen.

LG
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BeitragVerfasst am: 13/12/2006, 14:26    (Kein Titel)
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Ich schließe mich den Ausführungen an!

Und möchte dazu ergänzen, dass wir uns dennoch und gerade deshalb nicht aufhalten lassen dürfen! Jade, was Du zu den Panikdiagnosen geschrieben hast, ist völlig richtig. Die weitere Wahrheit liegt jedoch darin, dass die Patienten von heute und morgen, auch wenn sie keine Panik haben, ärztliche Hilfe brauchen. Weil eben bei weitem nicht jedes DHS in der Folge so abläuft, dass sie allein damit fertig werden können. Und deshalb muss es weiter gehen UND ZWAR BEI DER GNM! Wir brauchen - ich wiederhole mich - Literatur zur weiteren Verbreitung. Jemand sagte mir, wir sollten den Markt überschwemmen damit und mir gefällt diese Idee! Wir sind angreifbar, wenn wir nicht bieten können, was notwendig ist und können uns - gerade wenn man an die Kranken denkt - nicht damit herausreden, ständig blockiert zu werden. Was zwar völlig richtig ist und sogar eher stark untertrieben, aber dennoch wollte ich das zum Ausdruck gebracht haben.

Was geschieht, wenn es an keiner Seite weitergeht, von der wir aber voraussetzen, dass erst mal dort der weitere Zug gemacht wird? Die Menschen sind vielfach noch weit entfernt davon, zu erkennen, dass wir keinen Rechtsstaat haben und werden deshalb auch die Klappe herunter lassen, wenn wir darüber sprechen.

Wenn wir ihnen aber sagen und dies auch ständig beweisen, dass seit 25 Jahren die Erkenntnisse Dr. Hamers bewußt bekämpft wurden, dass seit dieser Zeit eben Millionen unnötigerweise sterben mußten, werden sie zum Nachdenken kommen. So lange wir das nicht tun, dies ist meine Meinung, werden die Negativ-Schlagzeilen überwiegen und damit ist gerade den Patienten von heute und morgen nicht gedient!

Es ist zum Haare raufen!

Lieber Gruss, Andrea

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BeitragVerfasst am: 13/12/2006, 14:44    Das hat System
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Liebe Freunde der GNM,

was hier im Moment abgeht, man kann es kaum in Worte fassen:

Geerd rief mich heute an und teilte mir mit, daß er einen anonymen Brief zugeschickt bekommen hat. Zu dem Inhalt des Briefes möchte ich im Moment noch nichts sagen. Was ich aber sagen kann, ist, daß eine Mitgliederliste mit ca. 200 Namen des DGPM e.V. mit Stand vom 07.12.2006 mitgeschickt wurde.

Im anderen Forum hatte ja bereits K.E. davon gesprochen, daß die Studienkreisleiter scharenweise sich bei diesem neuen Verein angemeldet hätten. Nun habe ich einige dieser vorgeblichen Mitglieder angerufen, nicht nur Studienkreisleiter, und was soll ich euch sagen, kein Einziger, nicht Einer von den Angerufenen ist Mitglied im Verein. Man geht mit angeblich 200 Mitgliedern hausieren, benutzt Adressen, streut Lügen (über PaX) und behauptet, diese Leute wären Vereinsmitglieder:

Z.B. Alice Glatz - SKL - wurde auf diese Liste mit Name und Anschrift gesetzt und ist überhaupt kein Mitglied.
Katharina Schammelt, weiß noch nicht einmal von diesem neuen Verein, ist aber bereits Mitglied. Marianne Knospe wurde, ohne daß sie es gewünscht hätte, mit Infos zum Verein angemailt, hat sich das strickt verbeten und wurde trotzdem als Mitglied auf die Vereinsliste gesetzt. Ein Besucher meines Studienkreises, den ich seit Jahren kenne, taucht ebenfalls auf der Vereins-Mitgliederliste auf, ist aber kein Mitglied. So habe ich noch einige Studienkreisleiter angerufen, die auf der Liste aufgeführt werden, als Mitglied, und die Ahnungslosen wissen gar nichts von 'ihrem Glück'.

Selbst M. B.-L. und Ch. L., Admins eines anderen Forums, der ja auch sagte, er sei kein Vereinsmeyer, tauchen auf der Mitgliederliste auf. Auch J.B., der ja nun vehement, wenn auch nicht in unserem Forum, gegen diesen Verein argumentiert. Das ist schon ales ganz schön seltsam. Sollten wir es mit diesem Verein wirklich nur mit einer Fata Morgana zu tun haben?

Was hier versucht wird, schlägt dem Fass den Boden aus. Es wird versucht, Mißtrauen und Lügen zu streuen, um Leute in Verruf zu bringen oder ihnen zu unterstellen, sie hätten die Seiten gewechselt - mit fliegenden Fahnen.

Und, wer dann noch meint, Dr. Hamer sehe Gespenster, dem ist nicht mehr zu helfen.

Antje

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Kathi




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BeitragVerfasst am: 13/12/2006, 15:01    (Kein Titel)
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Hallo Antje,

das ist ja wirklich ungeheuerlich!
Man kann davon ausgehen, dass diese Gesellschaft eine Seifenblase ist, mit Gründungsmitgliedern, die gar nicht bei der Gründung dabei waren, mit Mitgliedern, die gar nichts von diesem Verein wissen. Wer bleibt denn da noch übrig?
Ein paar Vorstandsmitglieder, deren Ziel es scheinbar ist, zu spalten und wie du sagst, Misstrauen zu säen!

Grüße - Kathi

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BeitragVerfasst am: 13/12/2006, 15:02    (Kein Titel)
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Ist ja interessant, dann hat Angela tatsächlich voll ins Schwarze getroffen!
Ich lach mich ja schlapp! So viel Lärm um gar nichts. Very Happy Very Happy

Ob es diese Personen, die anfänglichen Gründungsmitglieder, denn überhaupt gibt? Vielleicht war das alles ein Enigma-Streich, oder sowas?

Nehmt's von der humorigen Seite, Leute!

Komisch finde ich nur, daß niemand ernsthaft und tatsächlich an dem Ort war, an dem die Gründung denn hätte stattfinden sollen, und dann berichtete, daß dort nichts stattfand. Question
LG
PaX

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Martin Gabling
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BeitragVerfasst am: 13/12/2006, 15:04    (Kein Titel)
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Antje,

seit einiger Zeit wird versucht sog. "GNM-Hardliner" in ein schlechtes Licht zu rücken.
Letztens wurde sogar ein Vortrag von mir in der Kent-Depesche abgedruckt. Der Vortrag fand in einem Dorf statt, dass nicht mal auf der Landkarte zu finden ist.
Mich wundert es, dass ich noch nicht als Scientologen-Freund bezeichnet wurde.

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Alfred




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BeitragVerfasst am: 13/12/2006, 15:12    (Kein Titel)
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« Martin Gabling » hat folgendes geschrieben:
Mich wundert es, dass ich noch nicht als Scientologen-Freund bezeichnet wurde.


Hab Geduld... Wink

LG
Alfred

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BeitragVerfasst am: 13/12/2006, 16:34    (Kein Titel)
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Die 200-Namen-Liste muß veröffentlicht werden !!!
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PaX




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BeitragVerfasst am: 13/12/2006, 17:08    (Kein Titel)
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Mit dem Veröffentlichen von Namen wäre ich mal vorsichtig. Das kann Ärger geben. Wink

LG
PaX

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