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Angela
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Anmeldetag: 19.09.2005
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BeitragVerfasst am: 7/11/2006, 19:20    (Kein Titel)
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Kann es sein, dass in diesem Forum so etliche die GNM noch nicht wirklich verstanden haben?
Dass so etliche auch noch nicht verstanden haben, auf welche Art die GNM von diversen Gruppen vereinnahmt und gegen Bares in veränderter Weise wieder ausgespuckt wird?
Und dass Patienten zum Teil mit ihrem Leben dafür bezahlen müssen, dass sie einem Mix von sog. Spiritualität und GNM auf dem Leim gehen, weil sie selbst noch nicht wirklich die Grundlagen der GNM verstanden haben, und ja, dass jene Sterbefälle natürlich Dr. Hamer zur Last gelegt werden?

Ein Beispiel möchte ich hier schildern, und ich bin mir sicher, dass diese Frau um die es hier geht, und mit der ich über einige Monate in engem Kontakt stand, wollen würde, dass ich ihren Fall als Warnung für andere hier veröffentliche.
Diagnose: Intraductales Mamma-Ca
Keine OP, keine Chemo, keine Bestrahlung
In der Heilungsphase massives Anschwellen der Brust und auch des Armes durch geschlossene Nierensammelrohre!
Siehe Syndrom!
Sie erhielt den Rat einen Arzt der GNM aufzusuchen, der, so erfuhr ich nicht nur von ihr, sondern auch von dessen Frau im Gespräch, bis auf einen Tag in der Woche SM praktizierte, an jenem anderen Tag allerdings empfing er Patienten, die die GNM kennen und anwenden wollten.
Kosten zum damaligen Zeitpunkt:
130; Euro in der ersten Stunde
Jede weitere Stunde 110; Euro oder sagar nur 100; Euro.
Kann ich im Moment nicht mehr so genau sagen.

Unser Thema waren nun eigentlich in erster Linie die geschlossenen Nierensammelrohre, weniger das Mamma-Ca. das sich ja ganz offensichtlich in der Heilungsphase befand, und eine Gürtelrose, unter deren Schmerzen Heilungsphase) sie ganz massiv litt.
Es stellte sich heraus, dass niemand in ihrer Familie darüber Bescheid wußte, welchen Weg sie für sich gewählt hatte, und dass ihr dieses Alleinsein auf ihrem Weg eigentlich das Gefühl des Mutterseelen-allein-gelassen-werdens vermittelte.
Ich riet ihr dringend, sich wenigstens eine Person in ihrem Familien- oder auch Freundeskreis zu suchen, und diese zu bitten, ihr einfach, ohne zu werten, oder einen eigenen Vorschlag unbedingt anbringen zu müssen, zuzuhören und es gelten zu lassen, welchen Weg sie als den richtigen für sich gewählt hatte und warum.

Noch bevor sie diesen Vorschlag in die Tat umsetzte, besuchte sie ein weiteres Mal den (Meta!-) Arzt der GNM und dieser riet ihr nun, die geschlossenen Nierensammelrohre durch eine Visualisierung von einem Strand auf dem sie sich befinde, umgeben vom Meer, dazu zu bewegen, sich zu öffnen.... Die Visualisierung sollte also die Nierensammelrohre davon überzeugen, dass ja alles in Ordnung sei!
Nun, sie visualisierte einige Tage, nachts schlief sie im Sitzen, weil das Ödem in der Brust und im Arm sie schmerzte.
Ein weiteres Mal suchte sie den Arzt auf, und sie erzählte ihm, woher dieses Gefühl des Alleinseins ihrer Meinung nach herrührte, und er griff den Faden auf, und er riet ihr, eine Familienversammlung einzuberufen, und der Familie die Wahrheit zu sagen...
Nun, einen einzigen Vertrauten, den sie so dringend gebraucht hätte, gewann sie dadurch nicht.
Die Mehrheit gewann!
Und nun bat ihr Mann sie eindringlich, endlich in eine Klinik zu gehen, weil er ihre Schmerzen nicht mehr aushalten würde...
Sie ging in eine Klinik und überlebte die erste Nacht dort nicht.

Wer die GNM nicht wirklich verstanden hat, kann und darf sie nicht praktizieren!

Das hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun!

Wer mit einer derart verstümmelten GNM auch noch satt Geld verdient, der....!

Hätte der Arzt ihre Situation wirklich verstanden und hätte er ihr einen weisen Rat geben können, sie könnte noch leben.

Haarscharf daneben ist eben auch vorbei!
Auch das hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun!

Angela

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trippleq






Anmeldetag: 06.10.2006
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BeitragVerfasst am: 7/11/2006, 21:20    (Kein Titel)
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wie wäre es, wenn das alles in moderierten Diskussionen laufen würde, und dem geneigtem Leser ein Urteil selber erlaubt sei? "Basta" ist nicht... und sollte auch nicht hier sein.
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Lena






Anmeldetag: 21.09.2006
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BeitragVerfasst am: 7/11/2006, 22:00    (Kein Titel)
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« Angela » hat folgendes geschrieben:

Ein weiteres Mal suchte sie den Arzt auf, und sie erzählte ihm, woher dieses Gefühl des Alleinseins ihrer Meinung nach herrührte, und er griff den Faden auf, und er riet ihr, eine Familienversammlung einzuberufen, und der Familie die Wahrheit zu sagen...
Nun, einen einzigen Vertrauten, den sie so dringend gebraucht hätte, gewann sie dadurch nicht.
Die Mehrheit gewann!
Und nun bat ihr Mann sie eindringlich, endlich in eine Klinik zu gehen, weil er ihre Schmerzen nicht mehr aushalten würde...
Sie ging in eine Klinik und überlebte die erste Nacht dort nicht.



Hallo liebe Angela,
ich kann nachempfinden wie schmerzhaft es sein muß, auf diese Weise eine Freundin zu verlieren. Versteh nur nicht deine Fragen eingangs u. den hier unternommenen Versuch, dem Arzt etwas anzulasten. Confused
Kann es sein, daß das oft zitierte "der Patient ist der Chef" nicht verstanden wurde? daß er die Verantwortung trägt? u. nicht der Arzt gesund "macht"?

lg

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Angela
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BeitragVerfasst am: 7/11/2006, 22:01    (Kein Titel)
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Es ist Dir doch Dein Urteil erlaubt!
Wozu brauchst Du einen Moderator?
Angela

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Oscar Wilde

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PaX




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BeitragVerfasst am: 7/11/2006, 22:13    (Kein Titel)
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Hallo Angela,

danke erstmal für diesen Bericht, der allerdings sehr traurig ist; aber auch lehrreich.

Um sinnvolle und praktikable Hinweise auf mögliche Lösungen zu geben, bzw. zu Lösungen anzuleiten, braucht es natürlich erstens ein gutes Verständnis des biologischen Hintersinns, aber auch Einfühlungsvermögen ins Menschliche. Das erstere ist noch bedingt vermittelbar, das zweitere zwar auch, aber schon weniger leicht, und beides ist nicht unbedingt jedem in gleicher Weise vermittelbar, und beides wird vom einen mit Leichtigkeit von selbst umgesetzt, vom nächsten nur rezitiert automatenhaft ohne eigenes Gespür usw. Alles läßt sich zwar trainieren, selbst Intuition u.ä., aber nichts läßt sich zu 100% übertragen vom einen auf den anderen. Und es bleibt immer auch noch der Part, ob Therapeut und Patient "zusammenpassen", was mir für einen therapeutischen ERfolg ebenfalls wichtig scheint.

Es ist wohl einfach so, will der Patient die GNM anwenden, so ist er sozusagen gut beraten, den biologischen Hintersinn auch selbst richtig zu begreifen, und Lösungen auch selbst zu erspüren. Natürlich sollte ihm so gut als möglich dabei geholfen werden, und auch praktikable und sinnvolle Lösungsmöglichkeiten vorgeschlagen werden. Eine ganze Familie überzeugen zu wollen, daß sie unterstützend sein soll, ist bei einer bis dato die Sache nicht kennende oder sogar ablehnende Gruppe nicht besonders praktikabel gewesen, besonders kann das nicht der Betroffene selbst leisten. Der Vorschlag war tatsächlich verkehrt. Auch was Du sonst von dem Therapeuten schilderst, klar, gibt einem zu denken. Aber ob er mit einer "reinen" GNM Tätigkeit den "weisen Rat" gefunden hätte, das kann man weiterhin nur spekulieren. Da steckt man nicht wirklich drin, die Wahrscheinlichkeit wäre wohl sicher gestiegen.

Und trotzdem, so makaber es klingt, sammelt auch dieser Mann Erfahrungen, und hoffentlich auch Erkenntnisse daraus. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Aber bei einem Durchbruch der GNM morgen fallen die guten GNM Therapeuten ja leider auch nicht vom Himmel. Was tun dann mit denen, die immer noch keine "weisen Ratschläge" geben können, weil sie es ja bisher nie gelernt haben, auch keine Erfahrungen vorliegen haben? Was tun dann mit all den nach Therapeuten suchenden Patienten?

Es gibt auch gute und schlechtere Homöopathen z.B.. Obwohl es diese schon lange und vielerlei ERfahrungen hierzu gibt, auch viele Ausbildungsmöglichkeiten durch erfahrene Lehrer. Gespür und Einfühlungsvermögen und diese Dinge, die lassen sich aber eben einfach nur bedingt vermitteln, selbst die reine homöopathische Lehre wird von manch Homöopathen falsch umgesetzt, wie bei uns gerade geschehen (nicht meine H.!, nur schnell angemerkt!). Sowas bleibt nie aus, ist heute in allen Gebieten so, und wird morgen so sein, ein Therapeut ist eben Mensch, und kann nicht mit Informationen gefüttert werden wie ein Computer, und dann alles gleichermaßen ausspucken. Und selbst da wäre noch die Interpretation bei nicht eingefütterten Fallkonstellationen.

Übrigens habe ich bzgl. des angestrebten Vereins auch noch gar nicht gelesen, daß Ausbildungen für Therapeuten angestrebt wären. Obwohl ich das gar nicht mal so schlecht fände. Da wären ganz sicher dann einige dabei, die auch dieses notwendige Gespür von Vornherein mitbringen würden.

Zu den Finanzen möchte ich noch etwas loswerden: 100 Euro die Stunde ist viel, aber es ist ja nur deshalb "viel", weil es die Krankenkasse nicht bezahlt z.Zt. Im Vergleich zu SM Therapiemaßnahmen würde dieser Stundensatz wieder verblassen, da der Patient ja eines Tages wieder gesund wäre, und nicht Dauerpatient, und damit Dauerverbraucher kostspieliger therapeutischer Maßnahmen. Und bis es soweit ist, wovon soll ein GNM Therapeut bis dahin leben? Das ist vielleicht sogar der Grund, daß dieser die restlcihe Woche "normal" therapiert. Ich kenne einen Heilpraktiker, der ähnlich wie die GNM vorgeht. Aber er arbeitet mit knirschenden Zähnen zweimal die Woche als angestellter Apotheker, weil er sonst nicht überleben könnte. Soll er Sozialfall werden, nur damit er sagen kann, ich tue nur Dinge, die ich auch aus voller Überzeugung tun kann? Es ist ja auch Verantwortungsübernahme für die eigene Person, sich selbst zu unterhalten. Er tut etwas wider seine Überzeugung und sein Gewissen, um den Rest der Zeit befähigt zu sein, etwas Sinnvolles zu tun. Und damit ist er nicht allein, nicht nur auf dem Gesundheitssektor. Wie gesagt, vielleicht ist das bei diesem Therapeuten auch so, hilft natürlich auch nicht gerade, um ihn mehr in die GNM vertiefen zu lassen, leider.
Liebe Grüsse
PaX

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JADE
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BeitragVerfasst am: 7/11/2006, 23:43    (Kein Titel)
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« PaX » hat folgendes geschrieben:
Aber er arbeitet mit knirschenden Zähnen zweimal die Woche als angestellter Apotheker, weil er sonst nicht überleben könnte. Soll er Sozialfall werden, nur damit er sagen kann, ich tue nur Dinge, die ich auch aus voller Überzeugung tun kann? Es ist ja auch Verantwortungsübernahme für die eigene Person, sich selbst zu unterhalten. Er tut etwas wider seine Überzeugung und sein Gewissen, um den Rest der Zeit befähigt zu sein, etwas Sinnvolles zu tun. Und damit ist er nicht allein, nicht nur auf dem Gesundheitssektor. Wie gesagt, vielleicht ist das bei diesem Therapeuten auch so, hilft natürlich auch nicht gerade, um ihn mehr in die GNM vertiefen zu lassen, leider.


Liebe PaX,

ich schätze an deinen Texten deine Mitte, jedoch zu o.a. Zitat möchte ich festhalten, dass derjenige der die GNM verstanden hat, sie dann anwendet für einen Tag in der Woche und die restlichen Tage wieder Hilfesuchende "vergiftet" um sein eigenes Überleben zu sichern, für mich nicht nachvollziehbar ist,nicht stimmig und somitt finde ich es einfach unmöglich.

Sicher, dass diese Menschen ihren Lebensunterhalt verdienen müssen und da fällt mir wieder meine Kinesiologin ein. Sie ist Ärztin, früher im Krankenhaus hat sie viel Leid gesehen, musste handeln wie es der Chef vorgab, eröffnete später eine Praxis, auch hier wurde sie noch "fremdbestimmt", letztendlich blieb ihr nur der Weg sich anderweitig eine Anstellung zu suchen, wo sie die Patienten nicht mit Drogen versorgen musste und sie fand ihren Weg.

Übrigens es ist nicht die Kinesiologie... so wie sie kinesiologisch (wertvoll!keine Stundentermine, sondern der Patient bestimmt, wann der Termin endet!!) tätig ist, kann sie davon nicht leben sprich sich ernähren. Sie fand einen Weg ihre Mitmenschen zu unterstützen ohne Gifte usw.usf.

LG
Jade

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Angela
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BeitragVerfasst am: 8/11/2006, 01:49    (Kein Titel)
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Zitat Pax:
Aber er arbeitet mit knirschenden Zähnen zweimal die Woche als angestellter Apotheker, weil er sonst nicht überleben könnte. Soll er Sozialfall werden, nur damit er sagen kann, ich tue nur Dinge, die ich
auch aus voller Überzeugung tun kann?

Nein Pax, damit er sich morgens im Spiegel in die Augen sehen und sich sagen kann, dass er nichts tut, was anderen schadet!

Genau deshalb habe ich solch einen großen Respekt vor Dr. Hamer!
Gruß - Angela

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Angela
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BeitragVerfasst am: 8/11/2006, 01:56    (Kein Titel)
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@Lena
Zitat:
Kann es sein, daß das oft zitierte "der Patient ist der Chef" nicht verstanden wurde? daß er die Verantwortung trägt? u. nicht der Arzt gesund "macht"?


Wäre es nicht Sache dieses Arztes gewesen, ihr diesen Fakt zu vermitteln, eben dass sie Chef des Verfahrens sei, und auch dass eine reale Lösung der mentalen immer vorzuziehen sei...
Statt ihr eine mentale Lösung anzutragen, wo eine reale noch zu verwirklichen gewesen wäre?
Angela

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BeitragVerfasst am: 8/11/2006, 07:36    (Kein Titel)
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Guten Morgen Ihr beiden,

natürlich ist es nicht perfekt, wenn man beides mischt, wennauch zeitverschoben, SM und GNM. Es gibt dennoch zwei Gründe für mich, daß es nciht von Vornherein nur zu verurteilen ist: Erstens, die Frage bleibt, wovon jemand leben soll, wenn er es von GNM nicht kann. Zweitens, und das scheint mir sogar der gewichtigere Grund, der sogar noch Potential mitbringt: Ein SM Arzt oder sonstiger im sog. Heilberuf, der GNM Wissen hat, wird diese auch in der normalen Praxis einbringen, weil man eben nicht komplett umschalten kann. Gesetzt den Fall, es kommt jemand wie ich z.B. seinerzeit, der von Vornherein sagt, er sieht keine Gefahr für sich in dem Tumor (oder was auch immer) oder ähnlichen Aussagen, und davon gibt es doch viele Menschen, der hätte schon gleich einen Ansprechpartner, würde Hinweis auf Möglichkeiten bekommen, und eben nicht die SM Angstmache.
Auch sein allgemeines Verhalten den Patienten gegenüber dürfte ja anders sein, eher wie die Hausärzte "früher", die wußten, was in den Familien los ist, welche "Probleme" seine Patienten gerade drücken usw., denn gerade diese Ansprache an die Patienten hat sicher oft zum Erfolg geführt, weil es ja letztlich ncihts anderes war als ein konfliktaufdeckendes Gespräch mit evtl. Lösungsfindungen. Die Frage, was ist denn gerade los bei Ihnen zu Hause? wird heute aber fast nie mehr gestellt, egal, mit welchem SBS ein Patient heute kommt.

Der Nachteil, und der bleibt natürlich, diese Beeinflussung geschieht natürlich auch in umgekehrter Richtung.

Natürlich ist das letztlich nichts Halbes und nichts Ganzes. Aber, immerhin, gibt es einem Patienten Einblick in die GNM. Und der Patient muß ohnehin sich mit der GNM befassen, auch wenn er zu einem reinen GNM Therapeuten geht, schon weil diese nicht viel Zeit haben, weil es zu wenige gibt. Und auch das ist natürlich ein Punkt, der aufmerken läßt: Wenn es so wenige gibt, müßte dann z.Zt. nicht jeder Neue auch ausgebucht sein, und sich somit davon ernähren können?

Ich sage nicht, daß das der Idealzustand ist, aber daß man Halbheiten neben dem Idealzustand nebenher immer wird dulden müssen, und daß auch Halbheiten durchaus Chancen bieten. Auch ich fand z.B. in eben jener Apotheke, in der dieser erwähnte Heilpraktiker arbeitet, zu ihm beispielsweise, und auch wenn es nicht konkret GNM war, wie er selbst sagt, so war es wenigstens ein "chaotischer" Ansatz zur Konfliktsuche. Und so werden einige Patienten über einen TeilzeitGNM-Therapeuten vermutlich auch tatsächlich zur GNM finden.
LG
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GNM-Ulm
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BeitragVerfasst am: 8/11/2006, 12:29    (Kein Titel)
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Wenn ich von GNM-therapeute, "GNM machen", "GNM anwenden" usw lese, kommts mir bissel so vor als würde man denken, man könne die Wirksamkeit der Naturgesetze auf unseren Organismus einfach mal ignorieren, abschalten, hinten anstellen.

Kommt mal klar.

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Vapps






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BeitragVerfasst am: 3/2/2008, 00:46    (Kein Titel)
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Hallo Ihr Lieben

Naturgesetze sind, wie sie sind.....wer Hilfe benötigt, wird darum bitten.
Jeder, der Wissen besitzt, wird nicht fragen, weil er die Antwort schon weiß.
Die Frage ist somit die Antwort.
Einfachheit ist das A und O.
Macht nicht alles so schwer für den Laien.....wie kann jemand verstehen, wenn es doch wieder so schwer ist.
Liebe Grüsse

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JulianR






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BeitragVerfasst am: 3/2/2008, 11:12    (Kein Titel)
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Was ich definitiv zu sagen habe:

Wichtig wäre, endlich das "Buch Vermächtnis einer neuen Medizin" wieder rauszubringen.
Ich hab ja schon den neuen Entwurf dieses Buches gesehen. Es sieht ja für mich sehr "ätztend" aus, muss ich sagen.
"DIE GERMANISCHE" ...

... wäre ja viel viel besser gewesen, das Buch ansprechend aussehen zu lassen.

Und weiters wäre es auch gut gewesen, dieses Buch zum download anzubieten. Patente hin und her.
Hamer kämpft ja ANGEBLICH dafür, seine Entdeckungen ans Volk zu tragen.

Nur langsam glaube ich das gar nicht mehr. Ich denke inzwischen geht es ihm viel viel mehr um sein Feindbild, gleichzeitig EGO.
Ich persönlich bin der Meinung, dass der "Neuen Medizin" jeder einzelne gut tut, der sie weiterträgt. Sei es durch Verein oder was weiss ich.
Denn ab einem gewissen Entwicklungsstand kommt es schneeballsystemmäßig zu einer enormen Wissensverbreitung.
Doch dieser Wissensverbreitung steht Dr. Hamer definitiv im Weg, der anscheinend auch übersieht, dass auch er nicht ewig leben wird.

Anerkennung ist nicht alles. Außerdem wird diese noch kommen.
Aber nicht mehr in diesem Leben!

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Hardy Neumann





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Beiträge: 328
Wohnort: Mechernich


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BeitragVerfasst am: 3/2/2008, 21:05    Ein Buch mit Schmackes!!!
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Einspruch JulianR!

Nur weil es dir erscheint als ob Dr. Hamer die Verbreitung des Wissens behindert muß es nicht so sein. Wenn du schonmal in seinen Büchern gelesen hast wirst du erahnen können wie sehr er sich seit mehr als 25 Jahren bemüht. In seiner Position überlegt er sich jeden Schritt, er weiß selbst am Besten was seiner Meinung nach richtig ist. Wir kleine Lichter haben da selbstverständlich eine andere Sichtweise.
Eine Neuauflage des Buches ist garnicht nötig denke ich weil kein Interessierter daran gehindert wird an die Informationen zu kommen. Soll die Verbreitung der GNM wirklich von ein paar Tonnen bedrucktem Papier abhängen?

Komisch daß die Deutschen was gegen den Begriff "germanisch" haben. Alle Welt redet von Made in Germany (die Franzosen über Allemannen)!
Man kann in allem was einem begegnet den Spirit des Schöpfers entdecken oder es nur mit seinem eigenen Geist bewerten.

Das Buch zum Download ist nicht sehr sinnvoll finde ich. Zum einen ist es kein Buch, zum anderen kann man es nicht ohne Strom lesen und überhaupt lese ich keine 1200 Seiten am Bildschirm. Erst jetzt nachdem ich es ausgedruckt habe lese ich darin.

Wem nützt der Download des Buches? Der Kranke interessiert sich nicht dafür, der Arzt braucht es nicht unbedingt, der Kranke kann es nicht gebrauchen. Bleibt der Gesunde, und der hat wirklich ausreichend Möglichkeiten sich das Buch zu beschaffen.
Man kann es sogar in Bibliotheken ausleihen.

Also ich habe das Frontcover auch schon entdeckt und ich finde es gut. Sicherlich wird dieses Design vermehrt intellektuelle Konflikte bei einigen Leuten hervorbringen, aber das zeichnet unter anderem auch einen Künstler aus. Und wenn es nicht aufregend wäre würde es sicherlich anders aussehen, z.B. in schlichtem goldenem Umschlag.
Aber das Buch hat Geschichte gemacht und auch das kann man auf den ersten Blick erkennen.
Außerdem hat Abschreckung auch einen biologischen Sinn, oder?

Dieses Buch als Download fände ich wirklich zu billig. Ein Buch ist viel preiswerter und fördert wirtschaftliche Beziehungen. Das kann man auf den Tisch legen und sogar Oma kann damit was anfangen, und wenn man alles in Schwabacher schreibt sogar der Uropa Wink
Es würde dich sicherlich fürchterlich erschrecken wenn das ganze Buch voll von Schwabacher Lettern ist? Es würde mich nicht überraschen wenn es so wäre.

Ich habe mal einen Auszug aus der aktuellen Ausgabe in Schwabacher gesetzt.

Image

Stellt euch vor Dr. Hamer wäre Araber, wir würden garnix lesen können. Und wer weiß ob man uns die Lektüre dann nicht auch wegen der Möglichkeit der terroristischen Unterwanderung vorenthalten würde.

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