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Antje
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Anmeldetag: 17.08.2005
Beiträge: 2487
Wohnort: Bodensee

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Wenn das klappt....
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer Camino Urique 69.
Apartado de Correos 209
29 120 Alhaurin el Grande
Fax: 0034-952 491697
Tel: 0034-952 595910
Herrn Prof.
Dr. med. Cornelius Frömmel Nachrichtlich an Herrn Prof. Krabbe,
Dekanat der med. Fakultät Prof. für Röntgendiagnostik,
der Universität Göttingen Klinikum der Univerität Göttingen
Robert-Koch-Straβe 42
37 075 Göttingen
Tel.: 0551-39-6995
Fax: 0551-39-9960
24.09.06
Betr.: Betreuung einer Dissertation des Arztes Volker Engelhardt
Adolfstr. 58
38 102 Braunschweig
Thema: Therapeutische Betreuung von 20 Patienten mit sog. Bronchial-Ca =
Bronchial-Atelektase nach der Germanischen Neuen Medizin am
Klinikum der Universität Göttingen unter Mitwirkung von Prof. Krabbe
(Rö-Diagnostik)
Spektabilität,
Nachdem Sie keine Zeit gefunden hatten, meine Einladung vom 28. Juni 2006 zu beantworten – das Wissenschafts-Thing vom 8.- 10. September war übrigens ein groβer Erfolg – wende ich mich heute an Sie mit einem anderen Problem.
Ein junger Kollege, Volker Engelhardt, hat mich um die Überlassung eines Dissertationsthemas gebeten.
Dem würde ich gerne – in Zusammenarbeit mit Herrn Prof. Krabbe, mit dem ich telefoniert habe – entsprechen.
Sinn und Zweck der Doktorarbeit:
In der sog. Schulmedizin gelten intrabronchiale sog. Karzinome (sog. Bronchial-Carcinome) prognostisch zu quasi 100% als mortal. In der Germanischen Neuen Medizin, die übrigens seit 22 Jahren für alle praktizierenden Juden dieser Welt nach der 1984 erfolgten Verifikationsprüfung durch Weltoberrabbiner Dr. med. Menachem Mendel Schneerson, im Talmud zwingend vorgeschrieben ist, überleben fast alle Patienten.
Ich stelle mir vor, daβ die Patienten frei wählen können nach entsprechender Aufklärung: 20 solcher Patienten, mit sog. Bronchial-Ca, die sich entschlieβen, den Weg mit der Germanischen Neuen Medizin zu gehen, werden von mir und Herrn Volker Engelhardt betreut. Nach der Prämisse müssen sie fast alle überleben.
Nach 6 Monaten soll Prof. Krabbe den Therapie-Erfolg feststellen, wobei es unerheblich ist, ob die Atelektasen alle wieder aufgegangen sind oder der Patient mit definitiv verklebten Atelektasen eine Einbuβe von 5 – 10 % seiner Vitalkapazität zurückbehält.
Da die Patienten – bei 100% prognostischer Mortalität in der sog. Schulmedizin wirklich rein gar nichts zu verlieren haben, wenn sie den schulmedizinisch-mortalen Weg nicht gehen, so kann doch die Fakultät nichts dagegen einwenden.
Ich bitte Sie deshalb höflich, Ihr Einverständnis als Dekan zu geben, daβ eine solche Dissertation in Göttingen stattfinden kann.
Mit vorzüglicher exkollegialer Hochachtung,
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
Zuletzt bearbeitet von Antje am 29/9/2006, 05:45, insgesamt einmal bearbeitet
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PaX
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Anmeldetag: 19.09.2005
Beiträge: 2281

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Oh mann, ja, ich drücke alle Daumen! Das wäre phantastisch!!!!
_________________ Meine Beiträge stellen eine Meinungsäußerung dar und ersetzen nicht den Gang zum Arzt oder Therapeuten. Sie dürfen ohne meine Zustimmung nicht kopiert oder vervielfältigt werden.
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Andrea
Administrator

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Anmeldetag: 19.09.2005
Beiträge: 664

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Was soll ich sagen???!!!
Alle anderen, üblichen Gedanken wegdrücken und dafür beide Daumen ...
_________________ Niemand hätte Ozeane überquert, wenn er bei Sturm das Schiff hätte verlassen können.
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Hardy Neumann

Alter: 40
Anmeldetag: 28.12.2005
Beiträge: 351
Wohnort: Mechernich

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Das klingt aber nach einem schelmischen Deal, darauf darf man offiziell garnicht eingehen. Ich weiß nicht um die Hintergründe, aber das wäre der Ham(m)er.
_________________ Handele ich bio-logisch - bin ich ein Mensch
Handele ich logisch - bin ich nicht bio
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JADE
Gast
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Das i s t "unser" Dr. HAMER!!!
*freumich* IHM fällt immer etwas ein..
LG
JADE
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Anonymous
Gast
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ja ihm fällt wirklich immer wieder etwas ein. nur wenn er dieses ewige thema mit den juden mal beiseite schieben würde. es ist immer wieder ein negativer beigeschmack und bringt - wie in der vergangenheit gesehen - keinerlei hilfestellung. aber ok. ich will das thema nicht schon wieder aufrollen. eine sache sei noch bemerkt. würde stimmen was dr. hamer über die logen etc. sagt und schreibt, dann wäre es vielleicht sinnvoller solche briefe vorerst nicht zu veröffentlichen. bedenke man, dass die "hohen tiere" der logen diese briefe ebenfalls lesen und somit genau wissen, wen sie zu beeinflussen haben.
zurück zum thema:
lasst uns alle hoffen dass das klappt. kriegt dr. hamer in deutschland keine probleme mit der justiz, wenn er herkommt?
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Antje
Administrator


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Anmeldetag: 17.08.2005
Beiträge: 2487
Wohnort: Bodensee

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« mattek » hat folgendes geschrieben: ja ihm fällt wirklich immer wieder etwas ein. nur wenn er dieses ewige thema mit den juden mal beiseite schieben würde. es ist immer wieder ein negativer beigeschmack und bringt - wie in der vergangenheit gesehen - keinerlei hilfestellung. aber ok. ich will das thema nicht schon wieder aufrollen. eine sache sei noch bemerkt. würde stimmen was dr. hamer über die logen etc. sagt und schreibt, dann wäre es vielleicht sinnvoller solche briefe vorerst nicht zu veröffentlichen. bedenke man, dass die "hohen tiere" der logen diese briefe ebenfalls lesen und somit genau wissen, wen sie zu beeinflussen haben.
zurück zum thema:
lasst uns alle hoffen dass das klappt. kriegt dr. hamer in deutschland keine probleme mit der justiz, wenn er herkommt?
Nun, ich glaube, das siehst du falsch, daß im Dunkel gut munkeln wäre.
Wenn wir davon ausgehen, daß besagter Prof. Mitglied der Loge wäre, dann müßte er seine Logenmitglieder sowieso informieren, sonst kann er sich gleich selbst den Schierlingsbecher geben. Insofern ist es dann also richtig, die Sache öffentlich zu machen und zu sagen, schaut her, da möchte ein Radiologe eine Studie unterstützen, schau'n wir mal, was er dazu zu sagen hat, der Prof..
Sollte Prof. Frömmel kein Logenmitgleid sein, dann hat er ja sowieso nichts zu befürchten und die Öffentlichmachung wäre auch in diesem Falle nur sinnvoll.
_________________ Ein wahrer Sieger ist, wer immer seinem Herzen folgt!
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Anonymous
Gast
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"Sollte Prof. Frömmel kein Logenmitgleid sein, dann hat er ja sowieso nichts zu befürchten und die Öffentlichmachung wäre auch in diesem Falle nur sinnvoll."
und eben diesen fall meine ich. sollte er kein mitglied sein, könnten andere darauf kommen druck auf ihn auszuüben, in welcher form auch immer.
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Elena
Geschlecht: 
Anmeldetag: 19.09.2005
Beiträge: 1230

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Auch wenn der Talmut die GNM vorschreiben würde, so ist es trotzdem kein Argument für DIESE angestrebte Studie. Ich an Stelle von Dr. Hamer hätte dieses Pasus weggelassen. Ich bin aber nicht an seine Stelle und deswegen kommenitere ich es auch nicht.
Drücke auch ALLEN, auch den Patienten die Daumen, denn diese haben am allerwenigsten zu verlieren.
LG
Elena
_________________ Falls die Ursachenforschung nicht bald verboten wird, droht scheibchenweise Verifikation der GNM©!!!
- U. -
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Andrea
Administrator

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Anmeldetag: 19.09.2005
Beiträge: 664

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Die Patienten, Elena, können N U R gewinnen!!! Und viele werden verlieren, wenn wieder ein abschlägiger Bescheid kommt!
LG, Andrea
_________________ Niemand hätte Ozeane überquert, wenn er bei Sturm das Schiff hätte verlassen können.
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Lena
Anmeldetag: 21.09.2006
Beiträge: 533

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schade, ich kanns leider nicht lesen
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Konrad Erwin
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Alter: 61
Anmeldetag: 22.09.2006
Beiträge: 69
Wohnort: Nürnberg

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Lena
Anmeldetag: 21.09.2006
Beiträge: 533

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o super. Dankeschön
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Martin Gabling


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Anmeldetag: 19.09.2005
Beiträge: 409
Wohnort: Ruhstorf bei Passau

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Der Antrag zur Betreuung einer Dissertation wurde abgelehnt.
Diese fadenscheinige Argumentation stinkt zum Himmel. Wovor haben die Angst? Was hätten die zu verlieren?
Bei den Mortalitätsraten muss doch jede Studie willkommen sein.
Aber NEIN, ....ist nicht Schulmedizin, also falsch!
Das kann man sich so nicht bieten lassen. Auf dieses Schreiben nach dem Motto "wir wollen gar nicht wissen" muss reagiert werden.
Nach der Aktion "Hartenstein" kommt nun die Aktion "Frömmel".
Weiteres demnächst.......
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Elena
Geschlecht: 
Anmeldetag: 19.09.2005
Beiträge: 1230

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Was die Uni zu verlieren hat weiß ich wirklich nicht. Wovor sie Angst hat, dass kann ich mir vorstellen.
So DARF es aber nicht bleiben.
_________________ Falls die Ursachenforschung nicht bald verboten wird, droht scheibchenweise Verifikation der GNM©!!!
- U. -
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