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Martin Gabling


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"Der Passauer Skandal" wurde der neutrale Artikel der Passauer Woche bezeichnet. Da musste natürlich reagiert werden.
Hier aus der Ausgabe vom 08.03.2006 eine Stellungnahme der Bay. Krebsgesellschaft.
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Martin Gabling


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Hierzu der offene Brief an den Präsidenten der Bay. Krebsgesellschaft.
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Martin Gabling


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Die Passauer Neue Presse (PNP) musste natürlich auch reagieren.
Adressen für Leserbriefe: Passauer Neue Presse
"Leserforum"
Fax: 0851/802347
leserforum@pnp.de
Redaktion Passauer Neue Presse
Medienstraße 5, 94036 Passau
0851 / 802 233, 0851 / 802 256
E-Mail: pnp@vgp.de
(Ich habe die Konfiguration geändert und die Bilder neu hochgeladen.
Nach einem Klick auf das Bild wird die große Version geöffnet. Harper)
Zuletzt bearbeitet von Martin Gabling am 8/3/2006, 15:42, insgesamt einmal bearbeitet
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PaX
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Beiträge: 2281

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Hallo Martin,
danke für die Info und all Deine Arbeit!!
(Der zweite Beitrag ist horizontal übrigens und damit schwer zulesen, kann man das noch ändern?)
Die Stellungnahme von Prof. Hartenstein zeigt, wie seinerzeit bei seinem Kollegen Dr. Sökler, dass er entweder die GNM nicht verstanden hat, oder bewußt versucht, falsche Assoziationen hervorzurufen (nämlich diese, dass der Umstand, dass bei Depressionen und psych. Stress keine Krebshäufigkeit festgestellt werden konnte, ein Nachweis für bzw. gegen die Richtigkeit der GNM sei).
Nicht richtig ist, wenn er behauptet, die Behandlung unter Berücksichtigung der GNM durch einen Arzt hätte "standesrechtliche und juristische Konsequenzen". Ich empfinde das als eine Drohung, eine unhaltbare noch dazu, weil er, s.o., ja nicht einmal mit der GNM, sondern mit damit gar nicht zusammenhängenden Studien argumentiert.
Nach einer Anfrage von Faktuell an Ärztekammern, kam dies allerdings so nicht zu Tage. Ein Zitat: "Die Antworten der Ärztekammern zeigen noch etwas: Nicht eine einzige erklärt sich wirklich dazu bereit, einem Mediziner die Art der Behandlung vorschreiben zu wollen. Alle berufen sich mehr oder weniger direkt auf die Therapiefreiheit."
Auch ist die Antwort einer Kammer interessant, die die GNM als potentiell tödlich benennt, obwohl sie gleichzeitig äußert, dass darüber nichts bekannt sei, also auch ihr selbst nicht.
http://www.faktuell.de/Hintergrund/Background344.shtml
Eine ähnliche Argumentation also wie von Prof. Hartenstein, der durch seine Argumentation mit Depressionen etc. zeigt, dass er die GNM nicht verstanden hat, aber dennoch beurteilt.
PaX
Zuletzt bearbeitet von PaX am 8/3/2006, 14:15, insgesamt einmal bearbeitet
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Angela
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Beiträge: 1433
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So, habe es wieder gefunden!
Toll, Deine prompte Reaktion!!
Angela
_________________ Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.
Oscar Wilde
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Martin Gabling


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Hier der Leserbrief an die PNP
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Andrea
Administrator

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Beiträge: 664

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Ich bin ja gespannt, was die Damen und Herren zu den Aussagen ihrer Kollegen meinen. Fakt ist, daß Schulmediziner die Wirksamkeit ihrer
am meisten verkauften "Therapie", die Chemo, längst selbst zerlegt haben. Und im Gegensatz zu den Unbelehrbaren, der dem Geld hinterher jagenden Spezie, nicht selten vor ihr warnen. Hut ab vor solchen Ärzten,
Wissenschaftlern generell und Journalisten!
Das Schlimme ist, daß diese Dinge am Großteil der Bevölkerung immer noch vorbeigehen. Ich glaube, daß die Leute aber schon ins Nachdenken kommen würden, wenn ihnen diese Infos zugänglich gemacht werden.
Die Aussagen von Prof. Abel und wie sie alle heißen sind ja im Original-Wortlaut leicht zu beschaffen. (Wir brauchen noch mehr dieser Informationen!) Welche Möglichkeiten haben wir, innerhalb einer sehr kurzen Zeit Millionen zu informieren? Dies treibt mich um...
Während wir an allen Fronten kämpfen, eins ums andere aufdecken, haben sich bestimmt schon wieder Tausende von Patienten von ihren Ärzten zur Chemo hin beraten lassen.
Die Presseereignisse der letzten Wochen zeigen es:
Auch sie (ver)schießen jetzt aus allen Rohren (ihre hoffentlich letzte Munition)!
M.E. müssen wir ihnen ihre Lügen vor die Augen halten, die Krebs-Infotage zur Information der Menschen nutzen, mit allen verfügbaren Mitteln!
Andrea
_________________ Niemand hätte Ozeane überquert, wenn er bei Sturm das Schiff hätte verlassen können.
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Admin
Administrator

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Offener Brief von J. Behm an die Bayerische Krebsgesellschaft
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