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 Demonstration Tübingen 2006

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Angela
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BeitragVerfasst am: 10/5/2006, 06:09    (Kein Titel)
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Klar!!
Schlafmütze!

_________________
Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.
Oscar Wilde

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InfoDiJo




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BeitragVerfasst am: 10/5/2006, 07:50    (Kein Titel)
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Very Happy

Zuletzt bearbeitet von InfoDiJo am 11/5/2006, 08:57, insgesamt einmal bearbeitet

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Dany




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BeitragVerfasst am: 10/5/2006, 10:14    (Kein Titel)
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Hallo an alle,

wieso werden solche Beiträge gelöscht? Gehört doch als abschreckendes
Beispiel dazu. Stehen lassen als Eigentormahnmal.

Liebe Grüße Dany

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NicolasB
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BeitragVerfasst am: 11/5/2006, 20:18    (Kein Titel)
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So.

Zwei Tage vor Tübingen.

Hier noch einige Hinweise:

1.Vermeidet Aussagen gegenüber der Presse, generell können die alles hindrehen wie sie es wollen, außerdem sind diese Leute sehr begabt, unbedachte, ja falsche Aussagen zu entlocken.
Aussagen wie "Wer seinen Konflikt nicht löst ist selbst schuld." sind nicht nur verfänglich, sie sind auch FALSCH!
Überlasst die Kommunikation mit Journalisten bitte denjenigen die darin geübt und erfahren sind!

2.Ich bin Antragsteller und Organisator, wenn euch irgendwas komisch vorkommt, wendet euch direkt an mich oder an einen der Ordner, sie sind an weissen "Ordner" Schilder am Ärmel zu erkennen. Wir stehen in direktem Kontakt mit der Polizei und allen Verantwortlichen.

3.Lasst euch nicht ärgern oder provozieren von irgendjemandem/irgendetwas. Die vermeintlichen "Gegner" (eigentlich nur verwirrte Jugendliche) neigen zu verbalem Terrorismus und "Mörder"... etc. Beschimpfungen. Sie sind aber harmlos und wollen eigentlich nur etwas Aufmerksamkeit. Schimpft nicht zurück sondern lächelt und macht euch Gedanken, welch Konstellation den armen Teufel wohl antreibt.

4.Kommt zahlreich und voll guter Laune!

Bis Samstag! Smile

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BeitragVerfasst am: 12/5/2006, 08:17    (Kein Titel)
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Danke GNM-Ulm, ich bewundere dich!

FM

_________________
Fazit des ältesten Deutschen (107 Jahre):
"Pfarrern und Ärzten glaube ich kein Wort mehr!"
... und haut mit der Faust auf den Tisch

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StefanO




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BeitragVerfasst am: 12/5/2006, 14:59    Rhetorische Anleitung für die Demo und darüber hinaus!
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Liebe Mitstreiter, lieber GNM-Ulm (immerhin weiß ich jetzt, dass Du ein Mann bist, sorry, Namen schon wieder vergessen Laughing Laughing ),

da ich wegen meiner Rhetorikprüfung (hab mit 1,0 bestanden – preis sei Gott - Razz ) nicht so viel bei den Vorbereitungen helfen konnte, freue ich mich besonders, wenn möglichst viele von Euch, sich die Zeit nehmen, Euch durch mein rhetorisches Fachwissen für die Demo oder auch spätere Auseinadersetzungen vorzubereiten. Übrigens, Tübingen ist die einzige Uni, an der man Rhetorik studieren kann – das ist doch ein kleiner Pluspunkt für Tübingen, denn die Verbreitung der Lehre der Rhetorik an viele ist eine Grundlage für den Aufbau oder Erhalt demokratischer Freiheiten und Rechte. Am Ende gibt es eine Zusammenfassung und acht praktisch verwertbare Vorschläge. Viel Spaß!

Grundvoraussetzung:
Bei Benutzung jeglicher Texte (Sprache und andere Zeichen, wie z.B. Armbinden) sind wir bedeutungsmäßig immer auch mit der Geschichte der Bedeutungszuweisungen verknüpft, d.h. der Sender eines Textes muss wissen, dass der durch den Empfänger konstruierte Sinn seiner Worte und Zeichen aufgrund der allgemeinen und besonderen Widerstände nie mit den von ihm intendierten Sinn übereinstimmen kann. Je mehr der Sender von Texten (bei der Demo also wir) sich jedoch mit den allgemeinen Sinn-Konstruktions-Weisen oder den speziellen seines Gegenübers, seiner Gesellschaft und der Geschichte von Sinnzuweisungen seines Sprachraums auskennt, desto eher kann er die Sinnrekonstruktion bei seinem Gegenüber in die Richtung seines Anliegens lenken. Was heißt das für uns?


Grundmaxime: Wir müssen (zur Maximierung unseres Erfolges) im Klaren sein, was unser Anliegen ist. Da wir keine zentral gelenkte Organisation sind und denke auch nicht sein wollen oder können, sollte jeder für sich genau prüfen, welche 1-3 Anliegen ihm am wichtigsten sind, sich möglichst genaue und pointierte (also auf den Punkt bringende) Formulierungen überlegen und ggf. auch die möglichen Gegenargumente und wie sie gut zu widerlegen sind. Mit den GNM-Inhalten sollte sich ja jeder schon für die eigene Gesundheit auskennen. Man kommt aber auch nicht umhin, sich genug mit Dr. Hamers Leben und Veröffentlichungsgeschichte auseinanderzusetzen, damit so ohne viel zentrale Organisation eine Bündelung der Kräfte entsteht, je intensiver sich jeder grundsätzliche, rhetorische, wissenschaftliche und gesellschaftsrelevante Fragen zu der Umsetzung der GNM stellt.

Bei dem Herauskristallisieren von Anliegen (Fachsprache: dem rhetorischen Telos) setzt schon die rhetorische Grundkonstante des Angemessenheitsgebotes (Aptum) ein: Z.B. könnte bei vielen das Letztanliegen sein, dass die GNM von der Uni-Tübingen als richtig anerkannt und binnen kürzester Zeit weiter erforscht und gelehrt würde, am besten mit Dr. Hamer als Lehrstuhlinhaber, Herrn Pilhar als Promovierenden, Christian Joswig als Verwaltungschef des neuen Instituts für GNM (lieben Gruss, Josi, und denk an die Decken Twisted Evil ) – ach, und wie konnte ich vergessen – mit mir als Pressesprecher, höhö, kleiner Scherz. Smile Wenn jemand mit guten Gründen (das müsste in dem Fall praktische, wissenschaftliche und persönliche Erfahrung sein) ein solches Anliegen vertreten kann, ist das umso besser, jedoch muss er sich immer noch Gedanken darüber machen (das ist Rhetorik), ob für genau diese Demo, zu genau dieser Zeit, in genau dieser Stadt, mit genau diesem Publikum (dem Journalisten, der Zuhörerschaft oder speziell diesem Gesprächspartner) eine Maximalformulierung dieses Anliegens das Beste ist, also den Weg zu diesem Ziel am wahrscheinlichsten macht. Der kann nur MIT den Menschen, FÜR die wir demonstrieren, also dem Tübinger Publikum und Journalisten deutschsprachiger und anderer Länder, gegangen werden. Die Zukunft ist immer ungewiss, noch ungewisser als die richtige Interpretation der Vergangenheit….., daher geht es hierbei immer um Wahrscheinlichkeitskalküle – absolute Wahrheit kann nicht bewiesen werden und ist eine Frage des Glaubens, deshalb nicht weniger wichtig, aber ein anderes Thema. Ich für mich bin bei den meisten Gesprächen mit Menschen (auch vielen Medizinstudenten) in Tübingen von der Anerkennung der GNM als Maximalforderung weg, weil ich weiß, dass der Widerstand für eine „standesgemäße Überprüfung“ - und sollte ein so erfolgreicher Absolvent, wie Dr. Hamer, von den Elite-Universitäten Tübingen und Heidelberg ausgezeichnet, nicht standesgemäß sein (?) – viel kleiner ist und mit höherer Wahrscheinlichkeit zu dem Erfolg führen könnte, dass sich mehr (Fach-)Menschen mit der GNM auseinandersetzen und es ggf. tatsächlich zu einer relativ fairen Auseinandersetzung kommen könnte. Dieses Ziel der Auseinandersetzung und fairen Prüfung ist zwar kleiner als das oben formulierte Ziel der sofortigen Anerkennung, bzw. Einrichtung eines Lehrstuhls – wäre aber ohnehin ein logischer Schritt auf der Realisierung dieses Ziels. Wenn die GNM wahr(scheinlich) ist, d.h. eine hohe Übereinstimmung mit rationalen Argumenten, empirischen Beobachtungen und ethischen Normen aufweist, und davon sind wir ja überzeugt, dann wäre der Lehrstuhl, also unsere Maximalforderung bei gutem, geduldigen, auch rhetorisch gutem Kampf, früher oder später sowieso die Konsequenz davon. Es geht also bei der rhetorischen Überlegung darum, wie mache ich es wahrscheinlich, dass mein(e) Kommunikationspartner einen oder mehrere Schritte in die Richtung meiner Überzeugung macht(en) – wenn ich ihn /sie zum Springen überreden will, werden vielleicht einige wenige springen, viele werden vor Angst zurückschrecken und manche werden abstürzen. (Beim Gespräch mit einzelnen ist vieles anders, weil man ja eher herausfinden kann, wie nah und fähig der jeweilige Gegenüber dem Sprung schon ist.) Ich bin also der Überzeugung, dass mein Hauptanliegen auf der Demo nicht meine persönliche Maximalforderung sein kann – selbstverständlich liegt es in dem (rhetorischen) Ermessen jedes einzelnen, wiederum diese Abwägung zwischen persönlicher Maximalforderung und dem erfolgreich Kommunizierbaren selber so zu treffen, und zwar so, dass er dabei seinen eigenen Ethos, seine Authentizität und Glaubwürdigkeit nicht verliert, denn auch die spielt natürlich eine erhebliche Rolle für den Kommunikationserfolg des persönlichen Anliegens…… Wie Ihr seht – das Ganze ist ein Zirkel(training), für das man auch schwitzen muss, und aus dem man für die rhetorische Kommunikation mit Überzeugungskraft für einen Moment heraustritt, um dem Zirkel mit bremsenden, beschleunigenden und umlenkenden Mitteln eine bestimmte Richtungsänderung zu geben – je mehr Menschen diese Fähigkeit besitzen und ausbilden, desto besser für die demokratische Realität einer Gesellschaft, je weniger das tun und können, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit diktatorischer Verhältnisse. Viva la Medicina Sagrada, Viva la Rhetorica Laughing !

Zusammenfassung und praktische Anwendung:

Je mehr ich weiß, wie mein Gegenüber, mein Zielpublikum und der allgemeine Sprachgebrauch ist, denkt und funktioniert, desto eher kann ich abwägen, welche meiner Forderungen (zwischen der größten und der kleinsten) ich mit welchen Mitteln, mit welchen mir zur Verfügung stehenden Kräften, mit welchen Menschen, unter welchen örtlichen und zeitlichen Bedingungen am ehesten durch die von mir/uns aus Sprache, Bildern und symbolischen Gegenständen geformten Texte ERFOLGreich vermitteln kann. Also durch Ausgleich der schöpferischen Kräfte in mir, die eine Reihenfolge meiner persönlichen Anliegen herausbilden, und der Kraft meiner Phantasie, die mir aufgrund von Erfahrung erlaubt, mögliche Reaktionen und Widerstände bei dem Empfänger meiner Anliegen vorwegzunehmen, formen sich in mir Texte (geschriebene, gesprochene Sprach- Bild- Musik-Systeme,) denen ich, alle kommunikativen Umstände berücksichtigend, verschiedene Wirkungsgrade beimesse, so dass ich mich entsprechend der gewünschten Wirkung für oder gegen bestimmte Texte, Textbausteine, Formulierungen oder Einzelworte entscheide. Durch Vorbereitung und Antizipation möglicher Reaktionen ist zwar die meiste Arbeit getan, die Wirkung selbst erfolgt aber in der Kommunikationssituation selbst, so dass, je mehr Unvorhergesehenes eintritt, die Fähigkeit zur spontanen Improvisation wieder an Bedeutung zunimmt. Zwar ist die Vorbereitung der Texte wichtige Grundlage, aber erst durch die Umsetzung ihres Vortrags entsteht die Wirkung, weshalb auch Spontanität und Improvisationstalent mindestens so wichtig, wenn nicht noch wichtiger sind (das hängt sehr von dem jeweiligen Anliegen ab).


Praktische Anwendungen:

1)
Muss ich zur Kennzeichnung so genannter Ordner (besser wäre vielleicht „Helfer“ zu sagen) Armbinden verwenden, oder könnte ich ein anderes funktional genauso gutes oder besseres Zeichen dafür verwenden, was aber im deutschen Zeichengebrauch nicht die gleiche Nebenbedeutung erlangt hat? Wie wäre es z.B. alle Helfer mit großen, andersfarbigen (z.B. weißen oder blauen) Heliumballons auszustatten – das würde sie von noch weiter erkennbar machen (vielleicht kann man noch „Helfer“ oder „Ordner“ draufschreiben) und eine kleine – bei den ggf. anwesenden Autonomen oder Pazifisten jedoch größere, negative – Nebenbedeutung des Zeichens der Armbinde, das bei manchen Rezipienten jedenfalls mitschwingen wird, wäre ausgeschaltet. Im Gegenteil sogar, der Luftballon gilt bei vielen ja sogar als Symbol des Friedens ( „99 Luftballons“).

2)
Ich stelle mich zu dem Ausdruck Germanische Neue Medizin, da er inzwischen zumindest vorerst ein unveränderbares Faktum darstellt, begründe ihn ggf. und am besten nur auf Rückfragen hin mit dem, das Dr. Hamer den Namen Neue Medizin nicht schützen lassen konnte und er wegen der Übereinstimmungen zwischen der natürlichen Lebensweise der alten Germanenstämme und den Maximen der Neuen Medizin diesen Namen gewählt hat (wer kann einige davon beschreiben, ich kenn mich da leider nicht aus?). Mehr nicht, schon gar nicht gegenüber den Vertretern der Medien, weil alles andere nicht in kurzen Sätzen so rübergebracht werden kann, dass es nicht uminterpretierbar wäre. Sollte jemand ein ernsthaft abspürbares Interesse an der GNM haben und tatsächlich nur wegen der Verwirrungskommunikation der Medien abgeschreckt sein, dann kann man natürlich im Gespräch auf mehr Argumente eingehen, aber bei Journalisten, die unter Textproduktionsdruck stehen, kann man in Knappheit eine tiefere Auseinandersetzung im Regelfall nicht erwarten.

3)
Ich behaupte nicht, dass die GNM wissenschaftlich bewiesen wäre, aber ich verweise auf diejenigen Institutionen, Ärzte, etc., die die GNM als verifiziert ansehen und das auch dokumentiert haben. Dabei möglichst viele Daten nennen, damit das nachvollzogen werden kann. Gut ist es auch, auf Autoritäten hinzuweisen, die allgemein eher der „konservativen“ Gegenseite zugerechnet werden, wie z.B. Fürstin Therese von Schwarzenberg aus Wien, auch Medizinerin. Dass es Differenzen zwischen ihr und Hamer gibt, auch unterschiedliche Sichtweisen in Bezug auf das Verständnis der GNM spielt keine Rolle, um in dem Moment darauf hinzuweisen, dass es Menschen mit Rang, Namen und Kenntnis gibt, die die GNM für wichtig genug erachten, um darüber ein weitestgehend anerkennendes Buch zu schreiben – auch wenn es wegen der mangelnden politischen Position für viele schon von der GNM-Überzeugte eine Enttäuschung gewesen sein mag.

4) und 5)
Ich verweise auf meinen persönlichen Beweggründe, auf meine ggf. schmerzlichen, persönlichen Erfahrungen mit herkömmlichen medizinischen Methoden, und darauf, dass es zu der Würde eines erwachsenen Menschen gehört, gerade auch mit Krankheit so umzugehen, wie er, wie ich es, für richtig erachte. Dabei kann ein demokratischer Rechtsstaat nur dafür sorgen, dass die Richtlinien für Arzt-Patienten Verhältnisse eingehalten werden, wie Transparenz, Begründbarkeit von Therapiemaßnahmen basierend auf empirische, rational-logisch und subjektiv nachvollziehbare Vorstellungen. Diese können aber niemals inhaltlich festgelegt werden, auch nicht von Gutachtern, sondern nur durch die Offenheit der wissenschaftlichen, kulturellen, religiösen und politischen Kräfte in der Auseinandersetzung mit dem Thema Krankheit, Gesundheit und Tod. Man kann hier sogar noch einen Schritt weitergehen, dass es nämlich sogar zur Freiheit des Individuums gehört, sich für eine irrationale Methode zu entscheiden, solange diese Entscheidung in einem Raum offenzugänglicher Informationen geschieht und die Offenlegung der Irrationalität nicht durch Pseudowissenschaftlichkeit, unhaltbaren Versprechungen, etc. verdeckt wird, also solange die verkaufte Methode und ihre Maßnahmen, keinen Betrug darstellen. Hieraus leitet sich aber auch umgekehrt sofort der Anspruch ab:
5) Was ist dann die Aufgabe von Regierung? Den Bürger vor Betrügern zu schützen? Wie kann sie das nachhaltig machen? Indem sie jeder Heilmethode und ihrem medizinischen Erkenntnismodell, die einen gewissen Schwellenwert an Bedeutung überwunden hat, unter Beobachtung erkenntnistheoretischer Fachleute (Philosophen, Rhetoriker, Wissenschaftshistoriker, Theologen, etc.) und oder von Bürgern gewählten Ombudsleuten wissenschaftlich auf den Grund geht und die Ergebnisse effektiv veröffentlicht. Daher auch die Hauptforderung der Überprüfung der GNM unter obigen Bedingungen und in Anwesenheit der Hauptparteien natürlich.

6) Ich vermeide Aggressionen, Besserwisserei, verschwörungstheoretisch schwierig nachzuweisende Behauptungen und alle Anschuldigungen, die von dem unmittelbaren Hauptanliegen ablenken, die Überprüfung der GNM. Ich kläre auf und kann möglichst genaue Quellenangaben machen, z.B. zu den gelaufenen Gerichtsverfahren. Auf unhaltbare Behauptungen und aggressive Fragen kann ich auch mit neutralen, liebevoll entwaffnenden Fragen reagieren, z.B. über die Quelle des Wissens, den Grund der Aggression, etc.

7) Ich weiß, dass ich nicht alles wissen kann, und beschränke mich ggf. auf einige der obigen Felder und/oder finde neue, ganz eigene, die grundsätzlich der rhetorischen Maxime der Vermittelbarkeit, der Herstellung zum Dialog und der Über- oder Unterforderung meines Gegenübers nicht im Wege stehen. Ich überhebe mich nicht über andere, schon gar nicht über Fachleute, aber ich stelle präzise und genaue Fragen und erwarte verstehbare Antworten und frage solange nach, bis ich verstehe, aber mit Geduld und Friedfertigkeit.

Cool
Ich behalte im Kopf, dass das Leben, sein Sinn und auch der Sinn der Demonstration nicht die Herstellung der „Herrschaft der GNM“ ist, sondern, von einem größeren Sinn zeugen soll, nämlich dem, das wir Menschen herausgefordert sind uns liebend mit dem Wahren, Schönen und Guten auseinanderzusetzen, in diesem Fall mit der Wahrheit, Schönheit und Güte eines Dr. Hamers, seiner Familie und Mitstreiter und vor allem der Germanischen Neuen Medizin – wie sie uns helfen kann, die Frage nach einem gesunden Mensch-Sein zu beantworten, und wenn sie selbst je doch nicht als wahr(scheinlich) erkannt werden sollte, dann doch mindestens die Frage des Umgangs mit ihr und ihren redlichen Erforschern! Denn mindestens der ist ein zum Himmel schreiendes Unrecht und verweist auf ein Thema, zu dem sich viele Gruppen bekennen und eins machen könnten: der zunehmenden Verunmöglichung von Individuen, Sinn, Liebe und Leben in Freiheit stiften und leben zu können. Da es aber schwer ist für Abstrakta politisch, also öffentlich einzutreten (nicht unmöglich), sind solche Demonstrationen immer auch Kristallisationspunkte für diese großen Fragen des woher komm ich, wer bin ich, was soll ich tun, wo geh ich hin?


In diesem Sinne allen eine erfolgreiche Demonstration, ich bete für Gottes Segen, Frieden und Liebe und freu mich auf persönliche Bekanntschaften,

Euer StefanO

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BeitragVerfasst am: 13/5/2006, 01:23    (Kein Titel)
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Ich kann leider nicht mitkommen.
Wünsche Euch allen einen tollen Erfolg.

Licht und Liebe

fridolin

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Andrea
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BeitragVerfasst am: 13/5/2006, 10:46    (Kein Titel)
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Hallo Ihr Lieben!

Auch ich kann heute leider nicht in Tübingen sein. Es ist die einzige Zeit, in der mein Mann dieses Jahr Urlaub nehmen kann, die Koffer sind gepackt und nachher geht der Flieger...

In Gedanken bin ich in jeder Minute bei Euch!

Danke all denen, die (wieder) so viel Kraft zum Gelingen der diesjährigen Demo aufgewendet haben! Für uns alle...

Herzliche Grüße, Andrea

_________________
Niemand hätte Ozeane überquert, wenn er bei Sturm das Schiff hätte verlassen können.

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NicolasB
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BeitragVerfasst am: 13/5/2006, 20:04    (Kein Titel)
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Hallo Forianer!

Hier ein kurz-kurz-kurz-Bericht aus Tübingen.

Das Wetter war strahlend schön (wie bestellt), die Leute volller guter Laune.

Geschätzte 450 GNM-Aktivisten haben den Weg in die württembergische Universitätsstadt gefunden, die angekündigten Antifa-Aktionen (denn sie wissen nicht was sie tun) beliefen sich auf vier Jugendliche mit selbstgedruckten Zetteln.

Die Technik funktionierte einwandfrei und trotz kleiner Kommunikationsprobleme mit den zuständigen Behörden kann diese Demo als positives Erlebnis verbucht werden.

Die Ansprache Dr.Hamers an die Demoteilnehmer wurde mit langem Applaus gefeiert, und unzählige Minis und Bücher gingen über die Infostand-Theke.

Leider hab ich in der ganzen Hektik selbst kein einziges Bild gemacht. Ich verlasse mich hierbei ganz auf diejenigen Teilnehmer, die Kameras dabei hatten, dass sie die Bilder publizieren.

Vielen Dank meinerseits auch gleich an all die Helfer die nirgendwo namentlich genannt werden, ohne die all das aber auch nicht möglich wäre. Ich halte nur den Kopf hin.

So. Jetzt noch lustiges Zusammensitzen und morgen oder übermorgen die Plakate abgehängt und Tübingen 2006 ist gelaufen.

Die Tatsache, dass es diesmal nur ein Drittel der Teilnehmerzahl des letzten Jahres war, lässt sich nur dadurch erklären, dass sehr viele Menschen durch die Freilassung Dr.Hamers wieder in ihr altes Konsumverhalten zurückgefallen sind. Es besteht keine Not mehr zu handeln, da man jetzt wieder wegen jeder Kleinigkeit nach Spanien fliegen kann.


Aber denkt bitte auch daran: Wenn wir uns das nächste Mal beschweren dass es keine Klinik, keine Ärzte, keine Infrastruktur und keine Gerechtigkeit gibt - denkt bitte auch daran, dass WIR all das erstreiten müssen.

So unbequem es auch ist.

Oder wollen wir weiter abwarten?

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InfoDiJo




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BeitragVerfasst am: 14/5/2006, 09:05    (Kein Titel)
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Ja, nach der Freilassung Dr. Hamers könnte man schon einige Aktivitäten ändern, aber daß so wenige Teilnehmer in Tübingen waren, ist nicht erfreulich.

Die Aktion von Adi beim Frauenlauf ist allerdings lobenswert, da sowas natürlich auch sein muß.


Viele Grüße
Christian

(Ich werde ständig rausgeworfen/ausgeloggt, ohne selbst was zu machen. Irgendwie hat der Server vom Forumsprovider große Probleme. Da kann man echt Internet-AIDS bekommen.)

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Anonymous
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BeitragVerfasst am: 14/5/2006, 11:23    Demo 2006 in Bildern
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am Treffpunkt

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nochmal Treffpunkt

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unterwegs

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immer noch unterwegs

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Dr.Hamer

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Snowchange




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BeitragVerfasst am: 14/5/2006, 12:00    (Kein Titel)
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Moin Josi

Zitat:
(Ich werde ständig rausgeworfen/ausgeloggt, ohne selbst was zu machen. Irgendwie hat der Server vom Forumsprovider große Probleme. Da kann man echt Internet-AIDS bekommen.)


ne andere Möglichkeit währe das sich zuviel Fremdkörperchen in deiner Verbindung tummeln Cool

aufrechten Gruss und schönen Sontach noch Razz

Snow.

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BeitragVerfasst am: 14/5/2006, 12:29    (Kein Titel)
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Hallo Leute,

ich fand, es war eine gelungene Aktion, ich würde auch schätzen, so um die 500 Teilnehmer, und fand, dass mit ihnen der Winzort Tübingen schon auffallend und gestopft voll war. Gut gefallen hat mir die "Ansprache ans Volk", die aus dem mitfahrenden Auto immer wieder abgespielt wurde. Das Auto fuhr für Tübingen nur fast zu schnell, da die Akustik dort schlecht ist, so hat wohl kaum jemand die ganze Ansprache gehört, der nicht mitgelaufen ist, (und dies unmittelbar hinter dem Auto). Nur ein Hinweis aus meiner Sicht für nächstes Mal, denn es war natürlich trotzdem klasse!

Die Tübinger selbst wirkten auf mich, als hörten sie von all dem zum ersten Mal (nach ihren staunenden Gesichtern zu urteilen). Ich rege mal an, dort öfter mal auch kleine Aktionen zu machen, wenn das vielleicht jemandem möglich wäre, das zu tun (oder geschieht das ohnehin?). Denn interessiert schienen mir sie mir schon, die Bürger von Tübingen. Und dort ist nunmal ein Hauptort des Geschehens.

Super fand ich eine Gruppe GNMler, die auf dem Rathausmarkt einen Chor anstimmten: "Hamer an die Uni!". Leider sind nicht einfach ALLE darin eingefallen. Das hätte einen schön hallenden Chor durch die Stadt gegeben. Trotzdem will ich das erwähnen für die, die weiter wegstanden, und das nciht gehört haben. Ich fand das jedenfalls echt toll.

Auch die Reden auf dem Marktplatz waren wirklich gut, und besonders schön fand ich, dass wir Dr. Hamer auch reden hören konnten, obwohl er nicht vor Ort sein konnte. Ich hatte ihn zuvor nur in einem Beitrag im TV reden hören (per PC Video) und war doch überrascht (und sehr angetan) von der Zugewandtheit zu den Menschen (die ja immer auch mal Patienten sein können), die allein seine Stimme ausstrahlt!

Die Stimmung fand ich sehr gut, außerdem fand ich persönlich es sehr anstrengend, und ich danke daher mal ganz persönlich allen, die allein nur die Reise zur Demo auf sich genommen haben, was zum Teil recht weite Reisen waren. Allen aktiven Helfern natürlich auch ein großes Danke.

Last noch least hat es mich gefreut, dort ein paar bekannte und bisher unbekannte Gesichter zu treffen (ich war nicht sonderlich kommunikativ, weil ich ganz schön fertig war, das nehme bitte niemand persönlich), und ich hoffe, es hat allen genauso gut gefallen und Spaß gemacht wie meinem Sohn und mir.
LiebeGrüsse
PaX

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Jule
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BeitragVerfasst am: 14/5/2006, 18:58    (Kein Titel)
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Ja, es gibt Leute die setzen sich so sehr dafür ein das sie die eigenen vergessen oder gar sitzen lassen.Über manche GNMler könnt ihr euch echt freuen.Voller Einsatz ohne Rücksicht auf Verluste. Egal was kommt ,Kämpfen für die GNM auch wenn man dafür sein eigenes Privatleben opfert. Und das nicht nur ein Paar Tage bei manchen gehen Wochen drauf, ihr könnt echt Stolz auf diese Leute sein.

Mein Respekt echt toll gemacht. Ich fühl mich so geehrt solche Leute zu kennen oder gekannt zu haben wie auch immer.
Ich wollte das nur mal loswerden. Damit ihr das nicht vergesst.
Die tollen Leute meine ich

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PaX




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BeitragVerfasst am: 14/5/2006, 19:48    (Kein Titel)
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Jule schrieb: Ja, es gibt Leute die setzen sich so sehr dafür ein das sie die eigenen vergessen oder gar sitzen lassen.
************************

Es geht auch anders.
Das ist mal mein kurzer Kommentar dazu.

Jule, ich finde, das gehört halt nicht in dieses Forum, und zwar nicht, weil es peinlich wäre, sondern weil es Dir nicht hilft. Das gehört entweder zu einem Paartherapeuten, oder, falls das mit dem "Paar" nix mehr ist, zu einem Einzeltherapeuten.

Liebe Grüsse und Dir wirklich alles Gute!

PaX

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